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Vereint mit der ganzen Schöpfung

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Untertitel: Antonius-Feier im Buechechäppeli ob Brünisried

Autor: Von ANTON JUNGO

Das Sense-Unterland lag unter einer dichten Nebeldecke. Das Oberholz bei Brünisried mit dem Buechechäppeli tauchte aus ihr als Sonnen beschienene Insel auf. In Scharen wanderten die Antonius-Verehrer von allen Seiten dem romantisch gelegenen Kirchlein zu.

Die warme, frühlinghafte Witterung weckte Erinnerungen an frühere Jahre, wo man sich den Weg durch hohe Schneemassen pfaden musste. Aber auch ans Jahr 1956 als am Antoniustag (17. Januar) ebenfalls Frühlingswetter herrschte. «Wir haben damals in Hemdsärmeln Mist ausgeführt», erzählte ein Plaffeier Bauer auf dem Weg zur Kapelle. Und ein anderer meinte: «Wir haben mit nacktem Oberkörper Holz geschlagen.» Doch beide erinnerten sich auch daran, dass dann ab dem 1. Februar eine vierwöchige Kälteperiode einsetzte, wie man sie seither nicht mehr erlebt hat.
Solche Erinnerungen gehören zur Antonius-Feier wie die zahlreichen Haustiere, die jeweils zur Feier mitgeführt werden. Matthäus Karuvallil, Pfarrer von Rechthalten-Brünisried, der zusammen mit Domherr Joseph Grossrieder dem Gottesdienst vorstand, freute sich über die grosse Besucherschar an diesem Ort der Ruhe und Besinnung. Kaum ein Ort sei idealer, um vereint mit der ganzen Schöpfung Gottesdienst zu feiern, hielt er bei der Begrüssung fest.

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