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Vergängliche Kunst im Kaufhaus

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Bis zu 35 Stunden lang arbeitet ein Mönch, bis er ein Mandala erstellt hat. Unter den Augen vieler neugieriger Passanten haben gestern im Freiburger Pérolles Centre drei tibetische Mönche begonnen, ein solches Sandmandala zu erstellen. Ihre Arbeit werden sie heute und morgen weiterführen, am Freitag gegen Mittag zerstören sie ihr Kunstwerk wieder.

Regelmässige Reisen

Die drei Mönche stammen aus dem Ganden-Kloster in Südindien, das etwa 7000 Mönche beherbergt. Um ihr Wissen und ihre Kultur weiterzugeben, unternehmen die Mönche regelmässig Reisen durch Europa. Von März bis Mai 2015 besuchen sie mehrere Städte in Deutschland und der Schweiz. Nach Freiburg eingeladen hat die drei Mönche Patrick Vuille, der bereits vor mehreren Jahren einen ähnlichen Anlass organisiert hat. «Ich möchte zeigen, dass dies eine Kultur ist, die lebt und die uns etwas zu sagen hat», erklärt er den FN. Die Arbeitsweise der tibetischen Mönche zeige eine ganz andere Art und Weise, die Welt zu sehen, so Vuille. Auch sei es spannend zu sehen, wie sich die Schweizer Bevölkerung von der Arbeit der Mönche verzaubern liesse.

Mehr Infos: www.livingtibet.org

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