Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vergleich aus Pelletiers Sicht

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sowohl Gottéron wie Ambri haben eine ähnliche Tradition, und beide Klubs haben eine starke Bindung mit den Fans. Parallelen gibt es deshalb einige: Die beste Zeit hatte Gottéron mit den beiden russischen Superstars Bykow und Chomutow in den 90er-Jahren. In der Valascia legte in letzter Zeit das kanadische Duo Domenichelli/Trudel eine ähnliche Erfolgsserie hin.Wie vergleicht der neuen Gottérontrainer, Serge Pelletier, Gottéron und Ambri? «Man kann zumindest im Moment die zwei Klubs nicht mehr miteinander vergleichen. Ambri hat eine erfahrene und eingespielte Mannschaft, die sich auf und neben dem Eis in einigen Jahren herangebildet hat. Die Ausländer schiessen bei Ambri mehr als die Hälfte aller Tore. Das Team ist wohl wie kein anderes in der Liga, von seinen Söldnern abhängig, und meines Erachtens auf dem Höhepunkt seiner Leistungsstärke.In Freiburg dagegen ist vieles anders. Die Last der Mannschaft ist auf mehreren Schultern verteilt als bei Ambri. Klar erwarte ich auch bei uns Führungsfunktion von den Ausländern. Sonst ist das Gefüge des Teams jedoch ganz anders als bei Ambri. Wir haben viel mehr junge Spieler und sind dabei, eine neue Mannschaft aufzubauen. Der schlaue Bauer sagt, dass man zuerst säen müsse, um später ernten zu können. Ungefähr so sehe ich in etwa die Philosophie des HC Freiburg/Gottéron in der nahen Zukunft. mi

Mehr zum Thema