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Verkehrsmassen verursachen Stau

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Verkehrsmassen verursachen Stau

Autor: Urs Haenni (Text) und Corinne Aeberhard (Bilder)

Eigentlich würde ein bewusstes Abbremsen der Teilnehmerzahl ja dem Motto des SlowUp entsprechen», so OK-Präsidentin Christiane Feldmann, «doch sind gewisse Engpässe rund um die Strecke geografisch bedingt und somit unvermeidlich. Wir wollen den Verkehrsfluss sicher nicht gewollt zum Stocken bringen.»

Tatsächlich ist es da, wo man aufgrund des stockenden Verkehrs vom Fahrrad steigen muss, enger als sonst: bei der Ryf in Murten, im Städtchen Avenches, in der Ebene von Avenches nach Villars-le-Grand oder im Wistenlach, insbesondere in den engen Gassen von Môtier.

Die einzige Stelle, die von den Organisatoren verlangsamt wird, ist die Abfahrt aus dem Städtchen Avenches. Dort sind dicke Strohballen als Hindernisse eingebaut, damit insbesondere die Rollerskater nicht unkontrolliert Geschwindigkeit aufnehmen und sich verletzen könnten. Ebenfalls stockt es jeweils vor Salavaux, wo Micarna und Optigal ihren gigantischen Güggeligrill aufgestellt haben. Das ist immer wieder aufs Neue eine Attraktion, die es einfach zu bewundern gilt.

Immer etwas zu probieren

Der SlowUp ist jedes Jahr ein Spektakel mit vielen Verpflegungs-, Unterhaltungs- und Werbeständen. Klar, dass es dabei immer etwas zum Probieren und Schauen gibt, und das erschwert das Durchkommen manchmal auch, insbesondere, wenn mitten auf der Strasse angehalten wird.

Doch einige enge Stellen und stockendes Durchkommen wird von den allermeisten Teilnehmern mit viel Geduld aufgenommen. Immerhin zeigt dies auch, dass man an einem Event mit vielen Gleichgesinnten teilnimmt. Und alte SlowUp-Füchse wissen ohnehin, wie man am besten durchkommt. Wo am Strassenrand Velofahrer, zum Teil mit Kinderanhängern, anhalten, da fährt man am besten einfach in der Strassenmitte daran vorbei. Klar, es gibt auch einige Schleichwege, wo man schneller vorwärtskommt. Doch da ist auch motorisierter Verkehr zugelassen, was ja nicht dem Sinn des SlowUp entspricht.

Treffen in der grossen Masse

Wer sich einfach dem Getümmel überlässt und auch am einen oder anderen Stand Halt macht, der wird belohnt mit einem Glas Weissen direkt vom Winzer, salzigem oder süssem Vullykuchen, Rabatt bei einem Sportartikel-Grossverteiler, ein paar Hüftschwüngen Samba-Musik oder «Alperose»-Stimmungsmache mit Live-Band.

Und ja, tatsächlich: Auch wenn die SlowUp-Masse fast unüberblickbar scheint, man trifft immer auch wieder Bekannte zu einem kleinen Schwatz. SlowUp-Erfahrene wissen, wen man wann und wo auf der Strecke oder an einem Stand antrifft.

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