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Verkehrsprobleme rund um das Forum Freiburg

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Verkehrsprobleme rund um das Forum Freiburg

Autor: «Alte Karosserien in neuem Glanz» – FN vom 30. März 2009

Wie jedes Frühjahr hat der Oldtimer- und Teilemarkt letztes Wochenende wiederum Tausende Besucher angelockt. Und alle Jahre wieder stauen sich die Besucher-Fahrzeuge bereits bei der Autobahn-Ausfahrt auf einem Kilometer Länge oder mehr. Die Freiburger Polizei ist allerdings präsent und so kommt die Hoffnung auf, das unsägliche Verkehrschaos rund um das Messe-Forum möge wenigstens dieses Frühjahr der Vergangenheit angehören.

Wir, zwei dieser Messebesucher, werden einige Hundert Meter weiter mittels grossflächigem Wegweiser Richtung «Parking Oldtimer- und Teilemarkt» eingewiesen. Unsere Erwartung, ein zweckdienliches Areal zum Parkieren vorzufinden, wird arg enttäuscht: Die links und rechts der Hauptstrasse stehenden Verkehrskadetten wissen nicht Bescheid darüber, wo die Besucher zu parkieren haben, ein Wenden wird nicht gestattet und so parkiert gar mancher der aus ferneren Kantonen wie Luzern, Zürich oder St. Gallen angereisten Messebesucher an eben diesem Strassenrand. Wir, die wir uns nicht auf solche Abenteuer einlassen, finden einen Parkplatz bei einer nahegelegenen Wohnsiedlung. Noch im Aussteigen begriffen, haben wir es mit einem aggressiv auftretenden Einheimischen zu tun, der sein Revier unter Polizeiandrohung zu verteidigen weiss.

Nach geschlagener Schlacht, sprich gefundener Parklücke, brechen wir zu Fuss Richtung Messe auf. Und siehe da, mittlerweile hat die Freiburger Polizei ihres Amtes gewaltet: Nicht, dass die Ordnungshüter nun die Verkehrsregelung übernommen und für eine flüssige Kreiseldurchfahrt gesorgt hätten. Nein, jedem der eingangs erwähnten Mit-Eidgenossen wurde zwischenzeitlich eine saftige Busse in Höhe von 120 Fr. aufgebrummt.

Es ist schon erstaunlich: Da wird in Freiburg eine Messe veranstaltet und es kommen trotz Wirtschaftskrise Tausende von Interessierten. Die Messe-Veranstalter, die Kantonspolizei und letztlich die Freiburger Tourismuskreise kümmerts wenig. Solche Messeveranstalter sind dieses Besucherandrangs nicht würdig und wären gut beraten über die Bücher zu gehen. Es gibt ebenso nahe und vor allem besucherfreundlichere Messestandorte.

Autor: Daniel Loertscher, Gstaad

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