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Verkehrsunfälle: Wieder mehr Verletzte und Tote auf den Strassen

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Die Anzahl der im Kanton Freiburg registrierten Verkehrsunfälle ist innert Jahresfrist stabil geblieben. Hingegen hat die Zahl der Verletzten 2007 im Vergleich zum Vorjahr von 892 auf 925 (+3,7 %) und die Zahl der Getöteten von 11 auf 19 (+73 %) zugenommen.

Diese ernüchternde Bilanz hat Pierre Schuwey, Chef der Gendarmerie, am Freitag den Medien vorgelegt. Dabei wies er darauf hin, dass die Zahl der Verletzten trotzdem leicht unter dem 10-Jahres-Durchschnitt liegt. Das gilt auch für die Zahl der Getöteten.

Positiv konnte Schuwey hervorheben, dass in den vergangenen drei Jahren kein Kind mehr bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Seit vier Jahren sei keines mehr auf dem Fussgängerstreifen getötet worden.

Wie der Chef der Gendarmerie ergänzte, war bei den 17 Unfällen im Jahr 2007 mit Todesfolge in zehn Fällen der fehlbare Lenker unter 25-jährig. In acht dieser Fälle sei die Geschwindigkeit die Hauptursache gewesen, und fünf dieser Unfälle hätten sich in der Nacht ereignet.

Wie Pierre Schuwey weiter sagte, wurden im vergangenen Jahr 1046 Führerscheine provisorisch eingezogen. 130 Mal wurden Drogen im Blut festgestellt. In 823 Fällen sei der Lenker in angetrunkenem Zustand gewesen. Diese Zahl habe in den vergangenen drei Jahren spürbar abgenommen (-17 %).

Der Chef der uniformierten Polizei unterstrich zudem, dass der Einsatz der Beamten im Bereich Ordnung und öffentliche Sicherheit weiter ansteige. Die Fälle von Gewalt und Rüpelei seien zwar mit 2633 Fällen stabil geblieben. (Versuche von) Selbsttötungen und Vermisstmeldungen seien leicht angestiegen. wb

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