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Verkehrsverbund mit zwölf Gemeinden

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Verkehrsverbund mit zwölf Gemeinden

Der Verkehrsverbund der Agglomeration Freiburg, «Cutaf», wurde 1996 von zwölf Gemeinden gegründet. Ziel der Cutaf ist es, die Mobilität in Grossfreiburg sicherzustellen und im Bereich Verkehr Massnahmen zu treffen. Die Analysen des Ist-Zustands und die Planung des Soll-Zustands haben in zwei Dokumente gemündet: in ein Gesamtverkehrskonzept und in den Regionalen Verkehrsplan. Auf der Grundlage dieser beiden Dokumente wurde das sogenannte «Generelle Projekt» erarbeitet, das 120 Massnahmen definiert.Die Cutaf trägt zur Entwicklung der Agglomeration Freiburg bei. Sie ist verantwortlich für die Ausarbeitung des regionalen Richtplans der dem Bundes-Agglomerationsprogramm entspricht (Integration von Verkehr, Raumplanung und Umwelt).Am 1. Februar tritt Hubert Dafflon die Stelle als Leiter des kantonalen Bau- und Raumplanungsamtes an. Sein Nachfolger als Cutaf-Direktor wird Patrick Cudré-Mauroux.jlbMitglieder der Cutaf sind: Avry, Belfaux, Corminboeuf, Düdingen, Fribourg, Givisiez, Granges-Paccot, Marly, Matran, Tafers, St. Ursen und Villars-sur-Glâne. Der Vorstand steht unter der Leitung des Oberamtmanns des Saanebezirks, Nicolas Deiss. In den zwölf Mitglieds-Gemeinden leben rund 70000 Personen.

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