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Verkleidete spielen Fussball mit viel Herzblut

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61 Mannschaften am Grümpelturnier des FC Giffers-Tentlingen

Das diesjährige Grümpelturnier des FC Giffers-Tentlingen startete bereits am Freitagabend. Zwei Sensler Bands heizten mit Live-Konzerten mächtig ein und lockten zahlreiche Zuschauer an. Der Barbetrieb trug zusätzlich zur ausgelassenen Stimmung bei.Am Samstag hiess es Bühne frei für das kunterbunte Treiben. HD Soldat Läppli kämpfte mit voller Montur gegen eine verführerische Meer-Jungfrau. Und während der «Elektrosmog» mit seinem überdimensionalen Handy auf dem Spielfeld «funkte», überflog die Götsch-Air die Ärgera-Baywatch-Nixen. Die Märchen der Gebrüder Grimm sorgten derweil für Aufsehen. So kam es, dass die böse Hexe aus Hänsel und Gretel sich während des Spiels auf Grossmutters Bett ausruhte, Rotkäppchen war ja noch auf dem Weg. Kleine blutsaugende Vampire verbreiteten Angst und Schrecken, dies war aber kein Problem weder für die «Jungle Girls» noch für die «Ninja Turtles», die sich mutig verteidigten. Auch dieses Jahr wurde bei der Namensgebung der Fantasie freien Lauf gelassen.Trotz Schlechtwetterfront am Samstag zeigten sich hüpfende Hasen, Rehe, Füchse und weitere Waldbewohner bei Sonnenschein am Sonntag auf den Feldern oder im «Jägerstübli».Eine wahre Augenweide boten die originellen Wagen, die sich rund um die drei Spielfelder reihten. Eine Mannschaft hat sich von der Schweinemästerei in Giffers inspirieren lassen und prompt haben die «hey, chaschmer Schwi säge, huy» den Preis für das beste Tenü erhalten. Etwas ganz Besonderes war das essbare Lebkuchenhaus von den «Es war einmal…». Die einzigartigen «Kunstwerke» zeugten von viel Kreativität, Zeit und körperlichem Einsatz. Dieses Engagement und das Beibehalten der Kostümtradition lockt von Jahr zu Jahr mehr Mannschaften an. Ein untrügliches Zeichen dafür war der diesjährige Teilnehmerrekord. 61 Mannschaften fanden sich zu einem Volksfest ein, an welchem der Spass eindeutig an erster Stelle stand.Für OK-Präsident Patrick Aeby und sein Team ist dies die Motivation jedes Jahr mit Herzblut ein tolles Turnier zu organisieren. Er war sehr zufrieden mit dem Ablauf des Wochenendes und meinte: «Die Stimmung hat einfach gestimmt und die Atmosphäre war sehr gut.» le

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