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Vermisster Junge tot aufgefunden

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Fast eine Woche musste die Familie des vermissten Silas im Ungewissen verbringen. Seit der 13-jährige Junge gestern vor einer Woche in der Region Schwarzsee verschwunden war, fehlte jegliche Spur von ihm. Am Samstag kam dann die traurige Nachricht: Der Junge aus Zumholz ist nicht mehr am Leben. Wie die Polizei mitteilt, hat eine Drittperson am Samstagnachmittag einen leblosen Körper entdeckt. Der Fundort ist eine schwer zugängliche Stelle im Gebiet Riggisalp, genauer gesagt in der Nähe von Roggos Hürli. «Der vermisste Junge lag am Fuss einer 65 bis 70 Meter hohen Felswand in einem Gebiet, das Fuss nur schwer erreichbar ist», sagte Einsatzleiter Frédéric Bertschy an der gestrigen Medienorientierung.

Während der gross angelegten Suchaktion der vergangenen Woche hätten Polizei und Einsatzkräfte zwar das Gebiet in der Nähe durchkämmt, aber nicht genau diese Stelle. Der Leichnam konnte denn auch nicht auf dem Landweg geborgen werden, die Polizei musste dafür einen Helikopter einsetzen. Der Körper des Jungen wurde anschliessend in die Pathologieabteilung des Kantonsspitals gebracht, um ihn zu untersuchen. Gemäss Polizeiangaben ist er eindeutig identifiziert worden.

«Wie der Junge dorthin gelangte, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen», sagte Bertschy. Das gelte auch für die genaue Todesursache und die Frage, ob der Junge allenfalls schon seit letztem Sonntag tot ist. «Wir untersuchen alle möglichen Spuren.»

im

Bericht Seite 3

«Der vermisste Junge lag am Fuss einer 65 bis 70 Meter hohen Felswand.»

Frédéric Bertschy

Einsatzleiter

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