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Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung einer Region

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Imelda Ruffieux

Die Firma Losinger realisiert als Totalunternehmen für die Pensionskasse des Staatspersonals die 27-Millionen-Franken-Überbauung im Zentrum von Tafers. Bis März 2010 entstehen auf der Dorfmatte 23 Zweieinhalb-, 43 Dreieinhalb- und 15 Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen sowie zwei Attika-Wohnungen. Die ersten Mieter werden bereits in einem Jahr einziehen können.

An bester Lage

Tafers sei ein Musterbeispiel für eine Gemeinde, in der man wohnen und arbeiten könne und von der man gute Pendlerverbindungen habe, hielt Oberamtmann Nicolas Bürgisser an der gestrigen Feier zum Spatenstich fest. «Der Trumpf dieses Bezirks sind die Lebensqualität und die Nähe zu den Agglomerationen», hielt er fest. Die hohe Qualität der Schulen sei ebenfalls ein häufiger Grund für Neuzuzüger, sich niederzulassen. «Keine Region ist so nahe zwischen zwei Universitäten gelegen.»

Dorfbild wird geprägt

Ammann Roman Schwaller erinnerte daran, dass das Grundstück schon vor 20 Jahren einzoniert worden ist. Er sei froh, dass die Pensionskasse des Staatspersonals als Bauherr auftrete, weil sie auf Qualität schaue. Das sei eine Garantie, dass die Wohnungen über einen guten Standard verfügen.

«Das Dorfbild wird mit dieser Überbauung geprägt. Wir sind froh, dass die Bauverantwortlichen sich dieser Tatsache bewusst sind», führte Roman Schwaller aus.

Bauprojekt auch in Düdingen

Mit dem Bauprojekt stelle die Pensionskasse des Staatspersonals unter Beweis, dass sie Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region habe, betonte Jean-Daniel Savoy, Präsident der Immobilienkommission. Er rief in Erinnerung, dass die Pensionskasse auch in Düdingen in den Wohnungsbau investiere.

Durchblick und viel Grün

Die Pläne für die Überbauung stammen vom Architekturbüro WP Baumanagement GmbH in Bern. Architekt Roman Wider unterstrich, dass man die zur Verfügung stehende Überbauungsfläche nicht ausnützen werde. «Es gibt eine Anlage mit Durchblick, Weitsicht und viel Grün.»

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