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Verwirrungen um Charlys Tante und ihre zu gut verkleidete Doppelgängerin

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Autor: Marc Kipfer

Charly, Sonja und Göpf sind von Tante Rösli eingeladen worden, in ihrem Haus einige Tage Ferien zu verbringen. Die Tante geht derweil auf eine Kreuzfahrt. Als die drei in der Villa eintreffen, weiss aber die anwesende Signora Fumagalli von nichts. Später kommt zudem Sonjas Onkel vorbei, der nicht wissen darf, dass Charlys Tante nicht da ist.

So wird Göpf gezwungen, sich als Tante Rösli zu verkleiden. Dabei legt er sich offenbar zu sehr ins Zeug, denn Onkel Roby verliebt sich in Tante Rösli (Göpf) und zwingt die Anwesenden zu allerlei Tricks. Später trifft natürlich die richtige Tante Rösli ein und so entsteht ein noch grösseres Durcheinander.

Acht Laienschauspieler stehen im Stück «Äm Charly sini Tante» auf der Bühne. Die restlichen der 20 Theater-Lüüt stehen im Hintergrund im Einsatz – zum Beispiel als Souffleusen, Maskenbildnerinnen oder Techniker. Der Schwank in zwei Akten von Hans Gmür verlangt den Theater-Lüüt alles ab. «Mit rund 150 Einsätzen muss man für eine gewöhnliche Theaterrolle rechnen», erklärt Bruno Spring, der den «Göpf» und die verkleidete Tante spielt. «Meine Rolle bringt es auf 360 Einsätze, eine andere sogar auf 400», vergleicht Spring. Solche Rollen auswendig zu lernen, sei selbst für ihn nach 20-jähriger Theatererfahrung mit viel Aufwand verbunden, sagt Spring. Er müsse sich zudem stets darauf konzentrieren, ob er nun hoch (wie die Tante) oder tief (wie Göpf) zu sprechen habe. «Am Anfang habe ich mich krumm gelacht». Regie führt Franziska Kohler. Sie war vor einem Jahr als Regisseurin eingesprungen, obwohl sie damals auch als Schauspielerin mitwirkte.

Sternen-Pub Cordast, Do., 26. März; Fr., 27. März; Sa., 28. März; Mi., 1. April; Do., 2. April; Fr., 3. April; jeweils um 20 Uhr. Tanz und Unterhaltung sowie Tombola.

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