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Verzweiflung hüben und drüben

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Dass es den Lehrern in der Schule nicht gut geht, verwundert nicht. Sie müssen eine unmenschliche Herkulesaufgabe stemmen: grosse, in vielerlei Hinsicht heterogene Klassen an ein Ziel führen, welches für die einen Kinder eine Überforderung und für die anderen eine Unterforderung darstellt. Viele Kinder sind unglücklich, weil sie sich nicht in ihrem individuellen Tempo entwickeln und nach ihren Interessen gerichtet lernen können. Die Lehrer sind unglücklich, weil sie nicht kreativ arbeiten können, sondern nur noch Berge von Pflichten abarbeiten müssen. Wo bleibt die Freude in der Schule?

Für alle Beteiligten braucht es neue, innovative Lösungen. Könnten die Eltern für ihre Kinder ein Schulmodell aussuchen, das zu ihnen passt, wäre nicht nur den Kindern geholfen, sondern auch den Lehrern. Ich wünsche mir sehnlichst eine freie und trotzdem erschwingliche Bildungslandschaft. Nicht erst für Kinder ab 16 Jahren, sondern auch schon für die jüngeren, noch sehr verletzlichen Kinder.

Die Lehrer können immerhin kündigen, die Kinder nicht.

Simone Stocker, Murten

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