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Vetrotech sichert bisherige und schafft neue Arbeitsplätze im Kanton

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter Buchs

Der Umzug von Vetrotech, dem Weltmarktführer für Brandschutzglas, in den Kanton Freiburg wird hier mit grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen. Der Wechsel des Sitzes nach Flamatt ab 2010 wird dort in der Administration 35 neue Arbeitsplätze schaffen. Mit der Verlegung der Produktion nach Romont in das gleiche Gebäude wie die dortige Schwesterfirma Saint-Gobain Glass Solutions AG entstehen gut 60 neue Arbeitsplätze.

Management für Freiburger Lösung

Wie es in einer Medienmitteilung heisst, standen Flamatt und Romont innerhalb des Saint-Gobain-Konzerns in Konkurrenz mit einem Standort in Polen, wo ebenfalls bereits produziert wird. «Wir haben für den Werkplatz Schweiz, die Erhaltung des Know-how und der Kompetenzen der hiesigen Mitarbeiter gekämpft», sagte Direktor Reto Cometta am Mittwoch in Flamatt den FN. Und Verwaltungsratspräsident Alfred Giesbrecht fügte hinzu: «Dank der Unterstützung der Wirtschaftsförderung des Kantons Freiburg konnten für die Vetrotech in Flamatt und Romont rasch neue Standorte gefunden werden.»

Reto Julmy, Vize-Direktor der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg, ergänzte, dass dank dieses Entscheides im Kanton auch Arbeitsplätze erhalten bleiben. Wäre nämlich Polen als neuer Standort gewählt worden, hätte Romont auch die 65 bestehenden Arbeitsplätze der Schwesterfirma der Vetrotech verloren. Die bestehende Firma in Romont dient heute als Zulieferbetrieb von Isolierglas, das dann von der Vetrotech zu Brandschutzglas veredelt wird.

Arbeitsplatzsicherheit

«Wir sichern unseren Mitarbeitern an den neuen Standorten den Arbeitsplatz zu», sagte Direktor Cometta weiter. Der Wechsel von Bern nach Flamatt sei dabei kein Problem. Flamatt sei nicht weit weg von Bern und verkehrstechnisch optimal gelegen, auch für die internationalen Besuche. Namentlich die Mitarbeiter, die nächstes Jahr neu in Romont arbeiten werden, würden anfänglich für den neuen Arbeitsweg und später auch bei einem eventuellen Umzug unterstützt.

«Der Entscheid der Vetrotech ist ein sehr wichtiges Zeichen dafür, dass wir auch in schwieriger Zeit neue Arbeitsplätze schaffen können», sagt ein hocherfreuter Staatsrat Beat Vonlanthen den FN. Der Schritt der Firma zeige ihm zwei Sachen: Wenn Platz verfügbar ist, könne man neue Unternehmen in den Kanton bringen. Und dank der hohen Kompetenz der Mitarbeiter könne man gegenüber dem Ausland durchaus konkurrenzfähig sein. Für den Freiburger Volkswirtschaftsdirektor zeigt die Neuansiedlung in Flamatt und Romont schliesslich, dass neben den grossen Zentren im Kanton auch andere Regionen attraktiv sind.

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