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Videoüberwachung: Gemeinderat erwartet abschreckende Wirkung

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Nach Plaffeien hat am Montag auch die Gemeindeversammlung von Tafers einstimmig ein Reglement über die Videoüberwachung genehmigt.

Die Gemeinde hat auch schon einen konkreten Standort, wo eine Videokamera eingerichtet werden soll: im Bereich des Spielplatzes beim Primarschulhaus. Dort wie auch auf dem Dorfplatz kommt es immer wieder zu Vandalenakten. Wie der zuständige Gemeinderat Martin Zbinden ausführte, haben diese Sachbeschädigungen meist keine riesige kriminelle Bedeutung. Sie führten aber zu Schäden, die von der Gemeinde bezahlt werden müssten. Von der Einrichtung einer Videokamera verspricht sich die Gemeinde vor allem eine abschreckende Wirkung.

Martin Zbinden geht davon aus, dass die Einrichtung der Überwachungsanlage rund 15 000 Franken kosten wird. Die Daten einer Überwachung werden während 96 Stunden gespeichert und dann gelöscht. Er geht davon aus, dass diese Zeitspanne genügen sollte, um bei einem Vorfall die Daten auszuwerden und allenfalls der Polizei weiterzureichen. ja

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