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Viele Nullfehler-Ritte

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Untertitel: Gelungenes Concours-Wochenende

Begonnen hatte das Turnier schon am Freitag mit einer Einlaufprüfung für die Ponys, welches bereits gut aussah für die Schweizer, denn es siegte Jean-Maurice Brahier (No Doubt) vor Jordan Schoch (Machno Carwyn) und Amandine Berger (Sultan B), alle drei für die Schweiz reitend. Anschliessend fand die erste der zwei Qualifikationsprüfungen statt. Da konnte sich die beste Schweizerin, Hélène Kessler mit Irish Boy du City Horse, auf dem dritten Rang platzieren, hinter zwei Franzosen.

GP an Philippe Putallaz

Für die Junioren waren zwei Prüfungen ausgeschrieben, welche am Samstag stattfanden. Gewonnen hat die erste Runde der Sieger der Einlaufprüfung der Ponys, Jean-Maurice Brahier mit Malforin Paladin CH, vor Haya Kleiner mit Poker. Die zweite Prüfung ging an Charlotte Petit-Jean (Dudley des Baumes CH), die den schnellsten Nullfehler im Stechen, ganz knapp vor Sergio Syfrig mit Atlante Z, ritt.

Am Samstagabend kamen ebenfalls die nationalen Reiter zum Einsatz, und nachdem das MII von Thomas Balsiger mit Cuba Libre, vor Marcel Moser und Fiona XVIII CH, gewonnen wurde, konnte sich Philippe Putallaz mit L’Amie im anschliessenden SI durchsetzen und schlussendlich den Grand-Prix Final vom Sonntag ebenfalls für sich entscheiden. Von den insgesamt 15 Nullfehlerritten im Normalparcours kamen die 12 Schnellsten ins Stechen, in welchem der Genfer Putallaz vor dem Freiburger Gian Battista Lutta (Irnstein) und der jungen Maryline Vorpe (Feu de Chignan CH) siegte.

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