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Vier Autodrehleitern gemeinsam eingekauft

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Es sei ein schönes Beispiel für die heutige Praxis im Feuerwehrwesen, sagte Jean-Claude Cornu, Direktor der Kantonalen Gebäudeversicherung (KGV), bei der gestrigen Übergabe von vier neuen Autodrehleitern an die Stützpunkte Freiburg, Bulle, Murten und Romont. «Statt dass jeder Stützpunkt sein Material einzeln einkauft, werden die Kräfte vereint, um über die KGV einen gemeinsamen Einkauf zu tätigen. Das erlaubt die Anschaffung der bestmöglichen Ausrüstung mit finanziellen Vorteilen.»

Wie Maurice Ropraz (FDP), Verwaltungsratspräsident der KGV, gestern bei der Schlüsselübergabe sagte, habe jedes der vier Fahrzeuge 925 000 Franken gekostet. Diese Kosten umfassen auch die komplette Ausrüstung und die Schulung auf dem neuen Material. 75 Prozent der Kosten würden als Subvention durch die KGV übernommen, so Ropraz. «Das ist der Preis für die volle Leistungsfähigkeit der Feuerwehrstützpunkte», meinte er.

Aufgabenentflechtung

Es sei die Philosophie des Konzepts «Feuerwehr 2020 +», die Aufgaben und auch die Finanzierung zwischen der KGV und den Gemeinden zu entflechten, betonte der Staatsrat. Man könne Kosten sparen und verfüge im Kanton zudem über einheitliches Material.

Didier Carrard, Vizedirektor der KGV, erklärte, dass der Ersatz der alten Fahrzeuge dringend nötig gewesen sei. Sie hätten aus den Jahren 2000 ­(Bulle) und 1992 (Freiburg) gestammt oder, wie in Murten und Romont, bereits den Geist aufgegeben, so dass dort zuletzt Fahrzeuge hätten gemietet werden müssen.

Die Fahrzeuge wiegen 16  Tonnen, haben 320 PS unter der Haube, und die Leiter lässt sich auf 32 Meter ausfahren, wie Carrard erklärte. Hauptzweck der neuen Gerätschaften seien die Rettung sowie die Bekämpfung von Feuer, nicht aber der Austausch von Glühbirnen bei Fussballplätzen oder die Installation einer Weihnachtsbeleuchtung.

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