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Vier Düdinger «Urgesteine» nehmen Abschied

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Für Antonietta Burri-Ellena, Doris Jungo, Edgar Zurkinden und Felix Baeriswyl beginnt nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt. Nach insgesamt 142 Jahren Unterricht an der Primarschule Düdingen treten die vier erfahrenen Lehrpersonen in den Ruhestand. Gestern wurden sie von den Schülerinnen und Schülern sowie von aktiven und ehemaligen Lehrerkolleginnen und Lehrerkollegen verabschiedet. Auf ein individuell auf die Interessen der Neu-Pensionäre zugeschnittenes Programm am Vormittag – anstatt Mathe und Deutsch standen für einmal Wellness, Chorgesang, Jassen oder Joggen auf dem Stundenplan – folgte am Nachmittag ein emotionales Fest. In berührenden Gesangseinlagen und Ansprachen wurde die grosse Arbeit der vier Lehrpersonen für die Primarschule Düdingen gewürdigt und gefeiert.

«Wenn wir alle Eure Dienstjahre zusammenzählen und das Rad der Zeit um ebenso viele Jahre zurückdrehen, dann landen wir im Jahr 1875», rechnete Co-Schulleiterin Eliane Aebischer vor. «In einer Zeit, in der in Amerika die Jeans patentiert, die Marke Coca Cola erfunden und die Freiheitsstatue enthüllt wurde.» Dimensionen, die eindrücklich zeigten, wie viel Erfahrung Antonietta Burri, Doris Jungo, Edgar Zurkinden und Felix Baeriswyl aufeinander vereinen. «Wir freuen uns, Euch vier Urgesteine gesund und munter in den Ruhestand entlassen zu können. Aber Ihr werdet uns als Top-Lehrkräfte, geschätzte Kollegen und liebevolle Mitmenschen ganz schön fehlen.»

Das sah Schulpräsidentin Anita Johner-Tschannen genauso. «Darf man so jung aussehende Lehrerinnen und Lehrer überhaupt in die Pension entlassen?», fragte sie augenzwinkernd und zählte auf, welche Ämter die vier abtretenden Lehrpersonen in ihrer Karriere bekleidet hatten: «Schulvorsteher, Vize-Schulvorsteher, Stufenleiter, Mitglieder in diversen Arbeits- und Projektgruppen …» Schulinspektorin Renata Lichtsteiner zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Lehrkräfte: «Ihr wart stets darum bemüht, spannenden Unterricht zu bieten und Eure Schüler gut aufgehoben zu wissen. Für Euch war das Lehrersein mehr als ein Job. Dafür möchte ich Euch danken.»

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