Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vier Vorträge zu Vegetarismus

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Darf man Tiere für unsere Ernährung töten? Welche Rechte haben Tiere? Ist Fleisch für eine gesunde Ernährung notwendig? – Diese Fragen behandelt eine Vortragsreihe an der Universität Freiburg zu einer Zeit, in der Vegetarismus, Veganismus und Flexitarismus im Trend liegen.

Die Reihe trägt den Titel «Tiere essen» und stellt historische und aktuelle Debatten in Philosophie, Theologie und Anthropologie vor. Den Auftakt macht am Mittwoch der Theologe und Altertumswissenschaftler Florian Lippke von der Uni Freiburg, der über die Theologie und Ideologie des Tierkonsums in der Antike referiert.

Den zweiten Vortrag eine Woche später hält der Basler Philosoph Markus Wild, der zwei Richtungen der Tierethik vorstellt. Das dritte Referat des Priesters und Zoologen Rainer Hagencord trägt den Titel «Warum wir die einen verspeisen und die anderen verwöhnen. Vom Projekt einer Theologischen Zoologie». Den vierten Vortrag hält schliesslich die Ethnologin Laurence Ossipow, die auf Französisch über die Entwicklung des Vegetarismus in der Westschweiz spricht. Die Vorträge finden zur Mittagszeit statt und sind gefolgt von einem vegetarischen Apéro.

mir

Miséricorde, Universität Freiburg, Mi., 16./23./30. November sowie Mi., 6. Dezember, jeweils 12.15 bis 13.30 Uhr. Der erste Vortrag findet im Kinosaal statt, die anderen im Saal Jäggi.

Meistgelesen