Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vierhändiges Klavierspiel

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FreiburgIm Rahmen der Reihe «Quatuor autrement» der Konzertgesellschaft Freiburg steht am Montag nicht ein Quartett, sondern ein Duo auf der Bühne: Die Pianistinnen Marta Kulig und Barbara Danecka präsentieren ein anspruchsvolles Programm zu vier Händen. Zur Aufführung gelangen zunächst zwei Werke von Franz Schubert, nämlich die Sonate in B-Dur (1818) sowie die Fantasie in F-moll (1827) für Klavier zu vier Händen. Anschliessend geht die Reise ins 20. Jahrhundert: mit der Komposition «Pacific 231» von Arthur Honegger (1923) und mit den «zwölf Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart» von Max Reger (1914).

Die beiden Musikerinnen Marta Kulig und Barbara Danecka haben sich während des Studiums an der Warschauer Frédéric-Chopin-Akademie kennen gelernt. Im Laufe der gemeinsamen Ausbildung entdeckten sie das reichhaltige Repertoire für Klavier zu vier Händen oder für zwei Klaviere. Heute sind beide als Lehrerinnen tätig, Barbara Danecka an den Konservatorien von Freiburg und Genf, Marta Kulig an der Krakauer Musikakademie. Daneben widmen sie sich der Kammermusik in verschiedenen Formationen – und immer wieder dem Duospiel zu vier Händen, das sie besonders wegen der gegenseitigen Inspiration und Stimulation schätzen. cs

Aula der Universität Miséricorde, Freiburg. Mo., 16. März, 20 Uhr.

Mehr zum Thema