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Villarepos erhält heiss begehrten Parkplatz

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Für rund 300 000 darf die Gemeinde Villarepos einen Parkplatz erstellen. Er soll hinter der Kirche zu liegen kommen und Platz für rund 30 Autos, acht Töffs und 16 Velos bieten. Vorgesehen sind auch zwei Behindertenparkplätze. Dies beschlossen 43 Anwesende an der Gemeindeversammlung vom Mittwochabend bei einer Gegenstimme. Der Bedarf sei gross, betonte Syndic Meinrad Monney, das hätten die Teilnehmer der Versammlung selbst bemerkt: «Es ist schwierig, hier zu parkieren.» Auch bei Anlässen der Kirche, zum Beispiel bei Beerdigungen, stellten sich Probleme.

Ausserdem wird die Verkehrsführung rund um die Kirche angepasst. Der Platz soll begrünt werden, «asphaltieren können wir ihn nicht, weil er in einer Grünzone steht», sagte Monney. Auf dem Parkplatz soll dereinst auch der Schulbus halten, die Durchführung von Anlässen sei ebenfalls möglich. Nun kann der Gemeinderat die Detailplanung angehen und ein Baugesuch stellen. Die Finanzierung aus Reserven und Flüssigmitteln sei gewährleistet, hiess es.

Unterschrift Ende Juni

Syndic Monney informierte, dass die Fusionsvereinbarung von Villarepos mit drei Gemeinden des oberen Seebezirkes und der erklärende Bericht Anfang Mai den Gemeinderäten vorgelegt würden. Ende Juni soll der Vertrag unterschrieben und im Herbst zur Abstimmung unterbreitet werden. Am Projekt beteiligt sind Bärfischen, Courtepin, Villarepos und Wallenried. Misery-Courtion und Cressier sind ausgestiegen. Es sind Informationsabende vorgesehen. Per 1. Januar 2017 wollen die vier Gemeinden zusammengehen.

Die Rechnung schloss mit einem kleinen Plus von 7000 Franken bei einem Volumen von 3,3 Millionen Franken. Budgetiert war ein Verlust von 82 000 Franken. Finanzvorstand Olivier Simonet betonte, dass der Gemeinderat durch die unerwartet hohen Steuereinnahmen positiv überrascht wurde. Der Mehrertrag betrug rund 100 000 Franken. Mit den Einnahmen habe die Gemeinde verschiedene Sonderabschreibungen und aufgeschobene Investitionen getätigt und Schulden abbauen können.

Wie die Rechnung wurde auch die Umsetzung einer wichtigen Etappe des Trennsystems für Brauch- und Regenwasser für die Kanalisation einstimmig gutgeheissen. Kostenpunkt: 45 000 Franken.

Zu reden gaben die Sanierungsarbeiten an der Hauptstrasse durch das Dorf: Sie seien für die Bewohner eine grosse Belastung, hiess es aus der Runde, das Durchkommen sei oft schwierig. Syndic Monney bat um Geduld, die Arbeiten seien nach einem harzigen Start nun im Zeitplan. «Vor den Sommerferien haben wir unsere Strasse wieder zurück.»

 

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