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Virtuos, kreativ und mutig

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«Joseph Moog gehört zu den auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens», schreibt der Musikkritiker Peter Cossé über den 26-jährigen deutschen Pianisten. 2012 und 2014 hat Moog den International Classical Music Award gewonnen, zuerst als «Nachwuchskünstler des Jahres», dann als «Soloinstrumentalist des Jahres». Er begeistert nicht nur mit seiner künstlerischen Virtuosität, sondern auch mit seiner mutigen Programmgestaltung, in die immer wieder eigene Kompositionen einfliessen.

Diesen Sonntag spielt Joseph Moog im Rahmen der International Piano Series in Freiburg. Das Programm eröffnet er mit Ludwig van Beethovens «Grande Sonate pathétique», die der Komponist im Alter von 28 Jahren geschrieben hat. Es folgen drei Werke von Franz Liszt: die Etüde «La leggierezza», der «Valse mélancolique» und die Ballade Nr. 2 in h-Moll. Nach der Pause erklingen eine Auswahl aus Sergei Rachmaninows «Etudes-Tableaux», Gabriel Faurés «Thème et variations» op. 73 sowie Anton Rubinsteins «Fantasie über ungarische Melodien».

Joseph Moog wurde 1987 als Sohn eines Musikerpaars geboren und begann als Vierjähriger mit dem Klavierspiel. Er studierte in Karlsruhe, Würzburg und Hannover.

Aula Magna, Universität Miséricorde, Freiburg. So., 16. November, 17 Uhr.

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