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Vladimir Petkovic

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Ein schweres Erbe für die Integrationsfigur

Unsere Klasse hat sich für Vladimir Petkovic entschieden, weil wir grosse Hoffnungen haben, dass sich unsere Nati mit ihm für die Fussball-EM 2016 in Frankreich qualifizieren wird.

Petkovic hatte kein leichtes Erbe anzutreten: Sein Vorgänger Ottmar Hitzfeld war eine Trainerlegende, die auf Clubebene alles gewonnen hatte. Petkovics grösster Erfolg ist der italienische Cupsieg mit Lazio Rom. Aber auch Weltmeistertrainer Jogi Löw hatte als Clubtrainer nicht am Laufmeter Erfolge gesammelt. Der Stil unserer Nati war zuletzt offensiver als unter Hitzfeld, für den das Ergebnis im Vordergrund stand. Petkovic hatte Pech, dass er ohne ein einziges Testspiel ausgerechnet gegen England antreten musste und verlor. Nach der unglücklichen Slowenien-Niederlage hagelte es Kritik. Diese Anfangsprobleme scheinen mittlerweile behoben.

Vladimir Petkovic war 1987 als bosnischer Kroate in unser Land gekommen und hat seit 2000 den roten Pass. Da er aus dem Balkan kommt, ist er als Vertrauensperson für viele Spieler unserer Nati geeignet, welche die gleichen Wurzeln haben. Zudem nützt ihm bestimmt auch seine Ausbildung als Sozialarbeiter. Als Beispiel für eine gelungene Integration kann Vladimir Petkovic Vorbild für viele Einwanderer in unserem Land sein.

Klasse M2 bilingue+, GYB

 

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