Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Volley Düdingen ist komplett und ambitioniert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Volley Düdingen hat sein Team für die Saison 2022/23 komplett. Als letzte Spielerin ist die kroatische Diagonalangreiferin Tea Juric-Kojundzic zu den Power Cats gestossen. Das Team weckt hohe Erwartungen.

Vor knapp zwei Wochen hatte Volley Düdingen mit der Verpflichtung der beiden Brasilianerinnen Bruna Fernanda Da Silva Ferreira und Caroline Dias Godoi sein Team auf der Mitteposition besetzt. Seit gestern ist nun auch offiziell, wer bei den Power Cats künftig als Diagonalangreiferin fungieren wird: die 29-jährige Kroatin Tea Juric-Kojundzic. Mit den drei Neuzugängen und der bisherigen Passeuse Mita Uiato (USA) tritt Düdingen nächste Saison erneut mit einem ausländischen Quartett an.

Typ Allrounderin

Die Diagonalspielerin ist in den meisten Teams die wichtigste Angreiferin. Sie muss sehr oft schwierige Bälle nach nicht optimalem Zuspielen schlagen und muss fähig sein, sowohl von den Aussenpositionen als auch aus dem Rückraum von Position 1 aus zu punkten. «Tea ist eine sehr technische Spielerin, hat eine tolle Sprungkraft, ist gut im Block und bewegt sich gut», beschreibt Trainer Dario Bettello die Stärken der Kroatin. «Sie ist der Typ Allrounderin. Ich bevorzuge solche Spielerinnen gegenüber den Spezialistinnen, die in einigen Bereichen überragend sind, dafür in anderen Bereichen Defizite haben.»

Tea Juric-Kojundzic hat in der Schweizer NLA bereits Erfahrungen sammeln können. In der Saison 2018/19 spielte die 185 cm grosse Athletin bei Franches-Montagnes und war Topskorerin ihres Teams. Lanciert hatte die Kroatin ihre Volleyball-Karriere als 10-Jährige bei OK Marina Kastela. 2013 zog es sie in die USA, wo sie an der Tulane University studierte und für das Uni-Team auflief. Nach ihrem Studium kehrte Juric-Kojundzic im Sommer 2017 nach Europa zurück, spielte jeweils eine Saison in Frankreich, in der Schweiz, auf Zypern, in Belgien und zuletzt bei ihrem Heimatverein im Süden von Kroatien. Mit OK Marina Kastela gewann die Diagonalangreiferin den nationalen Cup und wurde Vize-Meisterin der kroatischen Liga.

«Sind variabler als letzte Saison»

Mit der Verpflichtung von Juric-Kojundzic ist Volley Düdingen komplett. «Ich bin sehr zufrieden mit dem Team», sagt Dario Bettello. «Insgesamt sind wir sicherlich etwas variabler als letzte Saison.»

So sieht der Trainer auf der Diagonalposition eine Verbesserung im Vergleich zur letzten Saison. «Tea bringt im Angriff mehr Power in unser Spiel als ihre Vorgängerin Alexandra Dascalu, dafür ist sie im Service etwas weniger druckvoll.» Auf der Mitteposition sei man durch die Verpflichtung der beiden Brasilianerinnen ausgeglichener besetzt. «Cara Cunningham war mehr die Blockerin, Blake Mohler die Angreiferin. Nun haben wir zwei Spielerinnen, die sowohl im Block als auch im Angriff gut sind.»

Auf der Aussenposition war Düdingen schon letzte Saison mit Nicole Eiholzer, Captaine Elena Steinemann und Sarina Wieland hervorragend besetzt, hatte gar die besten Schweizerinnen in seinen Reihen. «Letzte Saison musste Nicole regelmässig anstelle der verletzten Alexandra auf der Diagonalposition einspringen. Das sollte nächste Saison nicht mehr der Fall sein. «Aussen werden wir weniger Wechsel haben, das wird Nicole guttun und dem Team.»

Den Titel im Visier

Konstanz konnte Volley Düdingen bei der Zuspielerin halten, wo Passeuse Mia Uiato ihre zweite Saison bei den Power Cats in Angriff nehmen wird. «Sie ist ein zentrales Element in unserem Team», sagt Dario Bettello. «Inzwischen ist sie bestens in unser Spiel integriert.» Das werde sich nächstes Jahr auszahlen, ist er überzeugt.

Auch auf der Position der Libera ist bei den Power Cats viel spielerische Klasse vorhanden. Noemi Portmann ist es letzte Saison gelungen, die bisherige Stammlibera Thays Deprati abzulösen. Und mit Lara Hasler hat man eine talentierte Back-up, die auch schon über vier Jahre NLA-Volleyball-Erfahrung verfügt. «Mit diesem Team können wir um den Meistertitel mitkämpfen», ist Bettello überzeugt.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema