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Vom Dämonensitz zum Kletterparadies

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Bis ins ausgehende Mittelalter wurden die Alpengipfel als unheimlicher Sitz von Dämonen und Hexen gemieden. Dies änderte sich im Zuge des Humanismus; Formen eines frühen Alpinismus lassen sich ab dem 16. Jahrhundert feststellen. Im 18. Jahrhundert motivierten das durch die Aufklärung geweckte naturwissenschaftliche Interesse und das Naturverständnis der Romantik vermehrt zu Reisen in die Berge.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte den Durchbruch des im Zeichen des Sports und des Tourismus stehenden modernen Alpinismus. Das Jahrzehnt von 1855 bis 1865, in dem die meisten Alpen-Viertausender erstmals bestiegen wurden, gilt als goldenes Zeitalter des Alpinismus.

Wegen geringer Sicherungs- und Rettungsmöglichkeiten, schlechter Ausrüstung und ungenauer Wettervorhersagen endeten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein viele Touren tragisch. Die moderne Technik hat nicht nur die Sicherheit verbessert, sondern dem Alpinismus auch viele neue Facetten beschert, vom Klettern an vereisten Wasserfällen bis zu Snowboard-Hochtouren. cs

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