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Vom Rennrad zum Mountainbike

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Bis 2015 war Adrien Chenaux noch Strassenradfahrer. Dann entschied sich der Freiburger, auf das Mountainbike umzusatteln. Mit Erfolg: Heute gehört der 25-Jährige zu den landesweit Besten in Langdistanz-Rennen.

Nachdem Chenaux vor kurzem beim Farzin-Bike-Rennen seinen ersten Sieg im Freiburger Cup hatte feiern können, gewann er am Samstag auch die 7. Austragung vom BerGiBike. Dieses Langdistanz-Rennen von Freiburg nach Bulle führt über eine Distanz von 79 Kilometern. Chenaux setzte sich in 3:25:46 Stunden vor dem Vorjahressieger Hansueli Stauffer (Siegriswil) und Konny Looser (Hinwil) durch. Der Freiburger sorgte dabei insbesondere in den Steigungen hinauf auf die Berra oder im Gibloux für die Differenz. «Meine Jahre auf der Strasse haben mir im Vergleich zu den Mountainbike-Spezialisten sicher geholfen», sagt Chenaux. «Dafür habe ich Nachteile bei den Abfahrten.»

Chenaux hat sich national an die Spitze der Langdistanz-Mountainbiker gesetzt. Im Schweizer Marathon-Cup liegt der Freiburger im Gesamtklassement in Führung. Nur allzu gerne würde Chenaux diese Leaderposition bis Saisonende verteidigen. Sein ganz grosses Ziel ist der Grand Raid im Wallis von Mitte August, mit 125 Kilometern Länge und mehr als 5000 Metern Höhenunterschied das längste Mountainbike Rennen der Welt.

fs/Lib.

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