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Von Freiburg aus kommuniziert es sich leichter

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«Es hat für mich vor 18 Monaten gestimmt, und es stimmt für mich heute noch.» Dies sagt der Freiburger Philippe Crausaz, nachdem die nationale Kommunikationsagentur Furrerhugi seine Firma Crausaz & Partenaires übernommen hat. Nun haben Furrerhugi und Crausaz gemeinsame Räumlichkeiten am Freiburger Perolles bezogen.

Vor 18 Monaten entschied Crausaz, dass das Zusammengehen mit Furrerhugi für seine Firma die ideale Lösung sei: «Anfang Mai 2018 haben wir uns getroffen und Anfang Juni 2018 unterschrieben.»

Crausaz hatte seine Kommunikationsagentur im Jahr 2000 gegründet. Er etablierte sich auf dem Platz Freiburg: Von Granges-Paccot aus nahm ein Team mit vier Personen Aufträge in Freiburg, Waadt und sogar Frankreich wahr.

Diesen Sommer erreicht Crausaz das Pensionsalter. Er suchte auch für seine Mitarbeiter eine passende Nachfolgelösung und fand diese in Furrerhugi. «Wir haben die gleiche Philosophie, die gleiche Ar­beits­weise, menschlich und professionell», so Crausaz.»

«Die Präsenz in der Romandie ist für uns sehr wichtig», sagt Andreas Hugi, CEO und Partner von Furrerhugi. «Wir haben in der Vergangenheit verschiedene Versuche gemacht, uns in der Westschweiz zu etablieren. Aber von Zürich und Bern aus ist das nicht einfach.» Mit Crausaz und Partenaires soll dies glücken.

Die Romandie tickt anders

Wie Hugi sagt, sei Freiburg perfekt als Brückenkopf. Zwölf von total 60 Personen arbeiten nach dem Zusammenschluss von Freiburg aus und kümmern sich vor allem um die Westschweiz. Hugi betont aber, dass sein Unternehmen projektbezogen arbeite. So seien die Mitarbeiter oft direkt bei Kunden und mindestens einmal pro Monat auch in Bern.

«Kommunikation funktioniert in Freiburg anders als in Bern», sagt Claudine Esseiva, die nun hauptsächlich in Freiburg arbeitet. Furrerhugi nimmt nationale Mandate wahr, aber man könne für die Deutschschweiz und die Westschweiz nicht gleich kommunizieren, sagte sie. So würden Detailhändler in der Deutschschweiz anders wahrgenommen als in der Westschweiz.

Crausaz & Partenaires haben traditionell viele lokale Mandate gehabt. Nun erhält Philippe Crausaz kurz vor seiner Pensionierung nochmals neue Einblicke in nationale Kampagnen. «Für uns öffnen sich ganz neue Türen. Zum Beispiel haben wir das Mandat für das Golf Resort Gruyère. Früher wäre das nicht möglich gewesen; mit Furrerhugi geht das.»

Die beiden Firmen bringen thematisch unterschiedliche Schwerpunkte mit. Während Furrerhugi etwa Erfahrungen aus der Finanzbranche, dem IT-Bereich und nationalen Abstimmungskampagnen sowie mit grossen Detailhändlern mitbringt, hatte Crausaz Schwerpunkte im Bereich Energie mit Windkraft und Geothermie sowie bei Einkaufszentren und KMU. Politisch hat Furrerhugi eher eine FDP-DNA; bei Crausaz ist es die CVP. Hugi aber sagt: «Kommunikation ist ein People-Business. Wir sind ein Dienstleister ohne politische Agenda.»

Crausaz & Partenaires ist zwar nun Teil von Furrerhugi, der Name der Freiburger Agentur bleibt aber bestehen. Die Freiburger Mitarbeiter haben Visitenkarten und E-Mail-Adressen mit beiden Namen.

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