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Von Getreidewürmern und Druiden

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Düdingen

Schüpfheim, Mo. 10. Juli:
Nach einem lustigen Spiel und einem wie immer emotionalen Abschied am Bahnhof in Düdingen sind wir mit dem Zug Richtung Escholzmatt ins Lager gestartet. Dort angekommen haben wir uns für die Wanderung bereit gemacht und sind nach zirka 2,5 Stunden bei unserem Lagerplatz im Oman eingetroffen. Danach stand das Bauen der verschiedenen Lagerbauten auf dem Programm. Zum Znacht gab es supergueti Sauce rot-weiss mit langen Getreidewürmern. Kurz nach dem Essen wurde unser Lagerplatz kurzzeitig übergossen.

Fiona F, Yaël N, Marvin S, Noémie B, Annina J, Teodora V, Xavier H, Matheo M, Lia R, Samira Z, Nicole S

 

Jubla Wüfla

Entlebuech, Mo., 10. Juli:
Heute in Peru angekommen lernten wir den Oberschamanen Don Pedro Guerra Gonzales kennen. Um Peru steht es schlecht, daher müssen im Ausbildungscamp alle zu Schamanen ausgebildet werden. Leider fehlte der Regierung das Geld, um das Camp finanziell zu unterstützen. Deshalb mussten wir um Zink handel und daraus neue Münzen prägen. Somit kann unser Ausbildungscamp mit den drei Meisterschamanen Windgott, Sonnengott und Mondgott und deren Untertanen durchgeführt werden.

PS: Das Münzprägen haben wir gewonnen, die Gruppe Windgott.

Anne, Alani, Mica, Simon, Owen und Fredi

 

Jubla Plaffeien

Schüpfheim, Mo., 10. Juli:
Gestärkt durch ein feines Morgenessen wurde der erste richtige Lagertag in Angriff genommen. Da unser heutiges Thema Essen war, mussten sich die TN ihr Mittagessen bei einem Geländespiel verdienen. Bei den Aufgabestellern konnten die TN Geld verdienen. Damit ergatterten sie sich verschiedenste Zutaten, um ihr Gericht zu perfektionieren. Nach harten Verhandlungen und Kämpfen um Mais, Peperoni, Avocados und vielem mehr entstanden so schlussendlich die köstlichsten Fajitas.

Der Spass kommt nicht zu kurz bei der Jubla Plaffeien.

Dieses beliebte Mittagessen verursachte ein Überessen der TN, was natürlich mit einem Fitness-Nachmittag wieder ins Gleichgewicht gebracht werden musste. In den jeweiligen Altersgruppen absolvierten die TN alle Arten von Kraftübungen. Sowohl bei Boxen oder Yoga, Rumpfübungen oder Lauftraining, bei allem wurde Vollgas gegeben. Ausgepowert und mit einem Bärenhunger rissen wir uns um das Abendessen, es handelte sich natürlich um ein Fitnessteller. Das letzte Programm, das am heutigen Tag stattfand, wurde mit viel Schminke, Verkleidungen und Musik vorbereitet. Das «Openair von Schüpfheim» konnte starten. Alle Gruppen verwandelten sich in Bands und Tänzer, mit Musik aus jeder Stilrichtung. Müde, aber mit einem Lächeln auf dem Gesicht (vor allem bei den Gewinnern) endete der Tag als voller Erfolg.

Anna

Jubla Giffers-Tentlingen

Schüpfheim, Mo. 10. Juli:
Als heute Morgen Joel B. sein Holz gesägt hatte, dachte ich: «Waaas nääähä?! Dä het sogar Socke ahn.» Als die ausgeschlafenen, aber nicht perfekt geschminkten Kinder zum Zmorge antraten, dachte ich: «Waaas näähä?! Di hi sogar Sunnecreme ihgstriche.» Beim darauffolgenden Sportturnier dachte ich:» Waas näähää?! Di hi sogar Balle!». Nach dem immens guten Mittagessen ging es nach Eastside-Schüpfheim. Die Kinder haben im Schiff ein Dorfversenken gespielt, oder so… Mit diversen Fotos mit Einwohnern von Eastside-Schüpfheim und Funksprüchen (über das Toolki-Woolki) wurden Schiesscodes ergattert, die ihnen erlaubten, die feindlichen Dörfer, ehhh Schiffe, zu versenken.

Da dachte ich: «Waas näähä?! Asch iz emu nit menschemöglich?», denn zwei Teams verbündeten sich gegen das dritte, und so wurde es spannend d.T. um den ersten Rang. Schlussendlich gewann Team Alpha die umstrittene Seeschlacht. Bei der Rückkehr der Kinder waren sie zuerst über die Verschiebung der Duschen, die durch das Wetter d.T. surprised und destroyed wurden, überrascht. Dabei dachte ich: «Waas näääähä?! Ich könnte auch einfach googeln, statt nachzudenken!» Das durch das Gewitter gestörte Abendprogramm entwickelte sich zu Gruppenstunden in den Zelten, und danach gingen die Kinder zu Bette.

MfG S. Cheffes de la Mat(h)

 

Jubla Bösingen

Schüpfheim, 7.–10. Juli:
Am Freitag sind wir mit Minibus und Autos ins Entlebuch aufgebrochen. Nachdem wir das Material aufgeladen hatten und losgefahren sind, haben wir noch einen Stop in der Kamblyfab­rik gemacht. Auf dem Platz haben wir die ersten Zelte und andere wichtige Bauten aufgestellt und danach den Abend gemütlich ausklingen lassen. Einige Teilnehmer der OS hatten das Glück, schon am Samstag auf unserem vorzüglichen Lagerplatz einzutreffen. Sie mussten sich dieses Erlebnis jedoch mit ihren Drahteseln erkämpfen und von Bösingen nach Schüpfheim strampeln. Am Anfang war die Motivation gross, doch nach kurzer Zeit Schmerzen und zwei Zwischenfällen war sie verschwunden. Um die Motivation zu steigern und die verlorene Zeit wieder gutzumachen, gingen wir in die Kamblyfabrik und danach von dort aus mit dem Zug nach Schüpfheim.

Auf dem Lagerplatz angekommen haben die Leiter und die OS-Leute zusammen den Lagerplatz weiter aufgestellt. Vor dem gemeinsamen Abendessen im Dorf gingen die OSler unter den Wasserfall unseres Flusses duschen. Am Sonntag war wieder um 8:00 Tagwach, und danach stellten wir den ganzen Tag unseren Lagerplatz auf. Nur zum Essen, am Nachmittag, um den Weg zum Hauptplatz zu besichtigen und zwangsmässig wegen starkem Regen machten wir Pausen. Am Montag kamen die restlichen Teilnehmer an und waren über den voll aufgebauten Lagerplatz sehr erfreut. Am Nachmittag mussten wir uns den Druiden beweisen, indem wir gallischen Fussball, Hammerwerfen, Baumstammwerfen und Seilziehen spielten. Zum Znacht konnte sich unsere Küche zum ersten Mal unter Beweis stellen, und sie kochte uns herrliche Spaghetti mit verschiedenen Saucen.

Erig Treegardener, Raphi Milk Murphy, Meli Melon, Enzguu, Ginger Ale der Coole, Vater Jonathan, Lonely Janis, Anführer Lucky Sven

 

Jubla Heitenried

Hasle, Mo., 10. Juli:
Heute war es endlich so weit! Das Kantonslager 2017 beginnt! Wir besammelten uns auf dem Parkplatz des wunderschönen Restaurants Sternen. Während einer zweistündigen Fahrt konnten wir uns perfekt auf die bevorstehende Zeit als Österreicher vorbereiten. In Hasle angekommen wurden wir von den Leitern in Empfang genommen, die während fünf Tagen alles aufgebaut hatten. Das Wetter war wiederum das Hauptthema, denn der Napf ist bekannt für starke Gewitter. Wie stark? Sehr stark. Heute war es wechselhaft. Dennoch erfuhren wir während dem nachmittäglichen Geländespiel mehr über die österreichische Landwirtschaft.

Es ging darum, möglichst gut das zur Verfügung gestellte Land zu bewirtschaften und dabei Geld zu verdienen. Das Team Wiener Schnitzel konnte schlussendlich gewinnen und als Erstes das köstliche Bami Goreng geniessen. Am Abend bekamen wir dann zum ersten Mal das berühmt-berüchtigte Entlebucher Wetter zugespür. «Nachem räägne chunts cho schiffe, nachem schiffe no seichts,» wie Peach Weber so schön sang. Zum Glück haben wir eine schöne Hütte auf unserem Platz, wo wir Zuflucht finden konnten, um die Lagerregeln vorzutragen. Danach gingen wir schlafen.

Lümpi, QPÄ

 

Jubla St.Antoni

Schüpfheim, 7.–10. Juli:
Am Freitag sind wir und zwei andere Leiter mit dem Auto nach Schüpfheim gefahren. Nachdem wir uns drei Mal verfahren hatten, haben wir unser Ziel doch noch erreicht. Als wir angekommen sind, assen wir eine sehr leckere Pizza. Den Rest des Abends verbrachten wir im grossen und eindrücklichen Leiterzelt, das mit der Küche verbunden ist. Da wir unser Zelt noch nicht aufgestellt hatten, durften wir die Nacht im Panzer der Leiter verbringen.

Am Tag darauf haben wir in einer Affenhitze die Zelte für die späteren Teilnehmer aufgebaut. Das versetzte uns in einige Schwierigkeiten, da eines der Zelte immer wieder zusammenbrach. Wir haben beschlossen, nach dieser extremen Hitzewelle in die Schüpfheimer Badi zu gehen. Es war eine gelungene Abkühlung und Entspannung, bis es angefangen hat zu regnen. Den restlichen Abend haben wir, wie am Abend zuvor, im Leiterzelt verbracht. Sonntagmorgen, nach einer pompösen Nacht voller Regen und Gerumpel des Himmels, mussten wir die nassen Kleidungsstücke und Gegenstände der späteren Teilnehmer erst mal trocknen lassen. Das konnten wir mit viel Zeit, Aufwand und Tischen halbwegs gut erreichen. Obwohl noch einiges ein wenig feucht war, waren wir mit unserem Ergebnis zufrieden. Wie so ziemlich jeden Abend des Vorlagers haben wir diesen im Leiterzelt verbracht.

Am Montag, als wir erst gegen Mittag aufgestanden sind und sich die Leiter für ein Theater verkleidet haben, freuten wir uns auf die Ankunft der Teilnehmer. Als jene die Ankunft ihrer selbst vollbracht hatten, führten die Leiter das Theater vor, das sie vorbereitet hatten. Das Mittagessen haben wir alle zusammen eingenommen. Am Nachmittag haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Zum Abendessen gab es Reis mit Poulet, ein typisch asiatisches Gericht. Einige mögen es, manche weniger, aber zumindest wurden alle einigermassen satt.

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