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Vor Ablehnung gewarnt

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Der französische Präsident Jacques Chirac und Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi haben am Dienstag bei ihrem Treffen in Paris nachdrücklich die Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei begrüsst. Sie warnten vor einer Ablehnung Ankaras. Die Türkei könne zum Fundamentalismus überschwenken, sollte die EU ihr die Tür verschliessen, sagte Chirac. Aber Ankara müsse auch alles Notwendige tun, um den europäischen Anforderungen an einen Beitritt in die EU zu genügen.

«Die Türkei zurückzustossen, das wäre unentschuldbar», sagte Italiens Regierungschef. Vielmehr müsse die Gelegenheit genutzt werden, mit einem Beitritt Ankaras «eine Brücke zwischen dem Westen und der arabischen, muslimischen Welt zu bauen», sagte Berlusconi.

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