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Vor den Ferien mit den Kindern zum Bücherkauf

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 Bücher und insbesondere die Ferienlektüre haben in der Familie von Christine Bulliard-Marbach eine grosse Bedeutung und sind mit einer Tradition verbunden. Jeweils am letzten Schultag vor den Sommerferien ging sie mit ihren beiden Töchtern und dem Sohn in eine Buchhandlung, und jedes Kind durfte seine Ferienlektüre aussuchen. Danach liess die Familie zusammen mit Christine Bulliards Gatte Daniel den Tag bei einem Abendessen ausklingen. «Das war immer ein ganz besonderer Moment, auf den wir uns gefreut haben», erzählt die CVP-Nationalrätin. Am Ende der Ferien hat die Familie die Bücher einander vorgestellt. Und auch nach der obligatorischen Schulzeit habe sie versucht, diese Tradition beizubehalten.

Bevor Christine Bulliards Tochter Eugénie kürzlich für einen längeren Aufenthalt nach Argentinien gereist ist, habe sie allen Familienmitgliedern ein Buch geschenkt. «Wir haben alle eine Leidenschaft fürs Lesen.»

Ein zweiter Anlauf

Ihre Ferienreise führt die Gemeindepräsidentin von Überstorf für zehn Tage nach Griechenland. Nebst dem Buch von ihrer Tochter hat sie auch den Roman «Das Schönste, was ich sah» der deutschen Schriftstellerin Asta Scheib im Gepäck. Diese Romanbiografie hat sie vor vier Jahren in einer Buchhandlung in Pontresina entdeckt. «Der Titel hat mich angesprochen.» Sie hat das Buch bereits einmal zu lesen begonnen, jedoch nicht beendet. Jetzt will sie es ganz lesen.

Der Roman handelt vom Maler Giovanni Segantini, der in Pontresina aufgewachsen ist, und erzählt aus dessen Leben: Von der schwierigen Kindheit als Waise, der Zeit an der Kunstakademie in Mailand, der Liebe zu Luigia Bugatti und dem Weg zum angesehenen Künstler. «Mir gefällt die Leidenschaft, die Segantini zeit seines Lebens an den Tag legte.» Zwischen ihm und der jungen Mailändertochter habe eine besondere Solidarität und Leidenschaft gespielt.

Ein Buch ist für Christine Bulliard etwas Persönliches, weshalb sie auch nie Bücher ausleiht, sondern kauft. Sie hat zwar immer Bücher auf dem Nachttisch, komme aber leider selten dazu, diese zu lesen. Stattdessen sei meist Dossierstudium angesagt. ak

Buchtipp:Asta Scheib: «Das Schönste, was ich sah», Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 2009.

Ferienzeit ist auch Lesezeit.Diesen Sommer über erzählen uns prominente Freiburgerinnen und Freiburger, was sie in den Ferien gerne lesen.

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