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«Vorbild ist mein Bruder»

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«Vorbild ist mein Bruder»

Serie «Schüler führen Interviews» mit U16-Spieler Kevin Jenny

Viel trainieren, um möglichst weit nach vorne zu kommen. U 16-Spieler Kevin Jenny aus Brünisried erklärt in einem Interview, wie wichtig ihm der Fussball ist und welche Ziele er sich gesetzt hat.

Mit KEVIN JENNY sprachen
IVAR RUFFIEUX und SILVIO CLEMENT

Was motiviert dich an diesem Sport?

Es macht sehr viel Spass und man kann neue Freundschaften knüpfen.

Hast du ein Vorbild?

Ja, meinen Bruder Pascal, der beim FC St. Gallen spielte und heute die Farben von Yverdon trägt.

Wie oft hast du in der Woche Training?

Ich habe viermal Training und einmal einen Match.

Ist das Training hart oder locker für dich?

Ja, es kommt ganz drauf an, manchmal gibt es ein lockeres Training und manchmal gibt es ein sehr hartes Training.

Ist es anstrengend Sport und Schule unter einen Hut zu bringen?

Nein, ich habe keine Probleme damit. Für mich ist es eigentlich locker.

Welche Nummer trägst du in einem Match?

Es ist ganz verschieden, aber meistens habe ich die Nummer 3.

Welchen Traum möchtest du verwirklichen?

Ich möchte mindestens in der 1. Liga spielen und wenn es geht natürlich noch höher.

Da du schon 16 Jahre alt bist,
könntest du auch schon Alkohol konsumieren, was hältst du davon?

Ja, ab und zu ein Bier schadet nicht, aber zu viel kann schaden und man müsste den Sport aufgeben, und das möchte ich natürlich nicht.

Ist Fussball das Wichtigste geworden in deinem Leben?

Ja, ziemlich, aber es kann auch
wichtigeres geben, wie die Familie. Aber im Moment konzentriere ich mich aber voll auf diesen Sport.

Was wirst du nach der Schulzeit machen?

Ich werde eine Lehre als Metzger beginnen.

Ivar Ruffieux und Silvio Clement sind Schüler der Klasse 21 der OS Plaffeien. Unter der Leitung ihres Lehrers Gabriel Aebischer führten sie im Rahmen des Deutschunterrichts Interviews mit selbst gewählten Personen aus der Region.

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