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Vorgeschichte: Gescheiterte Fusion und Spenden

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Bisher wurden die Abwässer des bernischen Dorfes Clavaleyres in Senkgruben gesammelt, die mittels Tankwagen periodisch entleert wurden. Da dies nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften entspricht, muss sich Clavaleyres an die ARA anschliessen. Bei einem Jahresbudget der Kleinstgemeinde von rund 170 000 Franken und erwarteten Kosten für den ARA-Anschluss von rund 200 000 Franken war klar, dass eine Finanzierung über Steuergelder ein aussichtsloses Unterfangen darstellt.

Um die Einkaufsgebühr in die ARA Murten von 100 000 Franken einzusparen, war ursprünglich eine Fusion mit dem ebenfalls bernischen Münchenwiler geplant, das bereits ARA-Mitglied ist. Die Fusion wurde jedoch im Mai vergangenen Jahres von der Gemeindeversammlung abgelehnt. Dank dem Vorschlag des ARA-Verbandes Murten fällt nun die Einkaufssumme von 100 000 Franken für Clavaleyres auch ohne Fusion weg (siehe Haupttext).

Um die restlichen rund 110 000 Franken für den Bau der Anschlussleitung aufzubringen, lancierte Gemeindepräsident Bruno Maurer im Sommer eine Spendenaktion, die für Aufsehen sorgte. «Die Spendenaktion brachte uns Zusagen von 85 000 Franken», so Maurer. Damit ist die Verwirklichung des ARA-Anschlusses näher gerückt, doch laut Maurer fehlen immer noch 25 000 Franken. luk

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