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Vorschau: Kann Gottéron ein drittes Mal auf Genfer Eis gwinnen?

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Zum sechsten und letzten Mal in der zu Ende gehenden Qualifikation stehen sich Servette und Freiburg-Gottéron heute Abend (20.15 Uhr/live auf TSR II) in Genf gegenüber.

Hasani und Lachmatow out

Die Mannschaft von Trainer Serge Pelletier hat in dieser Saison nur gute Erinnerungen an die Vernets-Halle. Zweimal gingen die Freiburger dort als Sieger vom Eis. «Wir haben gezeigt, dass wir in Genf gewinnen können. Das ist sicherlich ein Vorteil für uns», so Pelletier, der heute auf Adam Hasani (Adduktoren) und Witaly Lachmatow (Rippen) verzichten muss. «Es wird erneut ein enges Spiel mit vielen Emotionen geben», ist sich der Québécois sicher.

Bilanz nach 50 Runden

In der Tabelle liegen die Freiburger mit einem Zähler Vorsprung auf Servette an siebter Stelle. Fünf Runden vor dem Ende der Qualifikation könnten die Freiburger mit einem Sieg Genf distanzieren, sich definitiv für die Playoffs qualifizieren und sich zudem weiter Hoffnungen auf den sechsten Rang machen. Doch so weit will Pelletier nicht denken. «Diese Partie ist nicht wichtiger als die übrigen vier. In jedem Match gibt es drei Punkte zu holen. Bilanz wird erst nach der letzten Runde gezogen.»

Der Sieg gegen die Lakers nach zuvor vier Niederlagen sei im Hinblick auf die heutige Partie sicher wichtig gewesen, so der Trainer weiter, «das Vertrauen ist wieder grösser. Auch im Training fällt die Arbeit leichter, wenn die Jungs mit einem Lächeln an die Arbeit kommen.» Das Hauptaugenmerk lag zuletzt einmal mehr auf der Defensive. «Je weniger Tore wir kassieren, desto weniger müssen wir schiessen.» Wer von den fünf Ausländern über die Klinge springen muss, entscheidet sich erst heute. Es dürfte jedoch erneut Jonathan Sim treffen. Gesetzt ist Shawn Heins, obwohl sich dieser weiter mit Knieproblemen rumschlägt. Nach dem Saisonende wird sich der Kanadier einer Arthroskopie unterziehen. fs

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