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Vorsorgen, solange man noch kann

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Eine Patientenverfügung gibt Auskunft darüber, welche medizinischen Massnahmen gewünscht werden, wenn man nicht mehr selber entscheiden kann. Treffen kann es jeden, plötzlich und ohne Vorwarnung, zum Beispiel nach einem Unfall. Wird ein Mensch urteilsunfähig, ist es meist vorbei mit der Selbstbestimmung. Mit einer Patientenverfügung kann jeder sein Selbstbestimmungsrecht auch in schlechten Zeiten aufrechterhalten. Das gibt nicht nur einem selbst Sicherheit, sondern entlastet auch die Angehörigen. In Tafers erklären am kommenden Donnerstag zwei Experten, worauf man bei einem Vorsorgeauftrag und der Patientenverfügung achten muss: Alexandra Rumo-Jungo, Professorin für Zivilrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg, sowie Hubert Stöckli, Professor für Vertrags- und Haftpflichtrecht. Der Anlass wird im Rahmen der Vortragsreihe «Recht im Alltag» organisiert.  im

 Aula der OS Tafers, Donnerstag, 14. November, 19.30 Uhr.

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