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Vorstand der SVP Unterwallis spricht Präsidenten Vertrauen aus

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SVP Unterwallis hält an ihrem Präsidenten fest.

Der Vorstand der SVP Unterwallis hat nach umstrittenen Äusserungen ihres frisch gewählten Präsidenten Donald Moos diesem das Vertrauen ausgesprochen. Seine Aussagen zu einem unbelegten US-Wahlbetrug und zum Coronavirus als Biowaffe habe er vor Amtsantritt gemacht.

Gleichzeitig machte der Vorstand in einer Mitteilung vom Freitag klar, dass die Aussagen von Moos in der Walliser Zeitung «Le Nouvelliste» nicht die Position der Partei darstellten.

Moos hatte für Irritationen gesorgt, weil er in sozialen Netzwerken Ansichten vertrat, die Verschwörungstheorien ähnelten. In einem Interview mit «Le Nouvelliste» verteidigte Moos seine Ansichten, er sei kein Verschwörungstheoretiker. Er sei jedoch überzeugt, dass die amerikanischen Wahlen im letzten Herbst manipuliert worden seien. Donald Trump sei der wahre Präsident der USA. Eine ungesunde Konvergenz von Sonderinteressen steuere die Gesellschaft.

Zudem sagte er, das Coronavirus sei menschlichen Ursprungs und eine biologische Waffe, die die offizielle Anmeldung von 73 Patenten erforderlich gemacht habe. Er sei ein kritischer Mensch im Geiste der Aufklärung, sagte Moos in dem Interview weiter.

Verschwörungstheoretiker seien jene, die die Verschwörung organisierten, nicht diejenigen, die die Probleme identifizierten. Auf die Frage, ob seine Aussagen in den sozialen Netzwerken mit seiner Funktion als SVP-Präsident Unterwallis vereinbar seien, sagte Moos, er habe seit seiner Wahl wenig kommentiert und nur Dinge veröffentlicht, die ihm relevant erschienen seien.

Die SVP-Nationalrätin und Vizepräsidentin der grössten Schweizer Partei, Céline Amaudruz, distanzierte sich von den Äusserungen ihres Parteikollegen. Sie erwarte, dass sich Moos mit seinen Ansichten zurückhalte, sagte sie gegenüber dem Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS). Moos war am 9. Oktober 2021 zum Präsidenten der SVP im französischsprachigen Wallis gewählt worden.

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