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Vorstand neu bestellt

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Parahotellerie: mehr Übernachtungen

Die Übernachtungen in der Parahotellerie haben im letzten Jahr um 15,5 Prozent auf 1,4 Mio. zugenommen, erklärte Geschäftsführerin Marisa Girod, Düdingen, an der Jahresversammlung des Verbandes. Das Tätigkeitsprogramm sieht unter anderem ein neues Marketingkonzept für die Mitgliederwerbung vor. Die Herausgabe eines neuen Prospektes über die Ferienheime und Gruppenunterkünfte mit ihren 3000 Betten soll demnächst an die Hand genommen werden.

Die Vereinigung will ebenfalls den Internetauftritt intensivieren, wie an der Versammlung festgehalten wurde. Mit besonderer Aufmerksamkeit werde die Entwicklung in der Parahotellerie verfolgt. Die unter den üblichen Ansätzen vermieteten bundeseigenen Militäranlagen machen dem VFFG Sorgen, sagte Vizepräsident Anton Rumo, Giffers, der am Freitagabend die Generalversammlung in der Autobahnraststätte «Gruyère» leitete.

Gründerpräsident
trat zurück

Sekretär Raphaël Pasquier hielt Rückschau auf die Gründung des Verbandes vor sechs Jahren. Diese ging insbesondere auf die Initiative von Eduard Buchs, Jaun, zurück. Die Anwendung der Ausführungsbestimmungen zum Gaststätten- und Tourismusförderungs-Gesetz brachten den Ferienheimen und Gruppenunterkünften damals Schwierigkeiten bezüglich der Einstufung und der Patentgebühren. Als Mann «an der Front» habe der Gründungspräsident die professionelle Leitung dieser Unterkünfte unterstützt, wurde Eduard Buchs geehrt.

Viele Ideen entwickelt
und realisiert

Die Aufenthalte in den Ferienheimen habe der scheidende Präsi-
dent immer auch als Begegnung und Austausch angesehen, sagte Pasquier. Eduard Buchs habe viele Ideen entwickelt und realisiert,
dafür sei ihm der Verband sehr dankbar.

Auch Vizepräsident Anton Rumo hatte seinen Rücktritt erklärt. Er wirkte ebenfalls am Aufbau des Verbandes mit und engagierte sich insbesondere in den letzten zwei Jahren für den übersichtlichen Internetauftritt (www.ferienheim.ch).
Die technische Verantwortung für die Internetseiten hat Marc Stettler, Freiburg, übernommen, während Marisa Girod für das Marketing sowie die Kunden- und Mitgliederkontakte zuständig ist. Die hausspezifischen Belegungspläne der einzelnen Ferienheime und Gruppenunterkünfte sollen neu auch in das Konzept einbezogen werden.
Aldo Pasquier, Bulle, wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Die Region Sense-Oberland wird im Vorstand von Annemarie Vonlanthen, Lager Schwarzsee, vertreten.

Täglich Informationen an
über 4500 Personen

Im Anschluss an die Versammlung informierte Nicole Favre über die Tätigkeit des Freiburger Tourismus Verbandes, der seine Informationsabteilung in die Raststätte Gruyère verlegt hat. Die Angestellten empfangen hier täglich bis 4500 Personen.

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