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Vully-Gemeinden bereiten sich auf eine Fusion vor

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Die Stossrichtung ist klar: Laut dem Fusionsplan des Oberamts gehören Haut- und Bas-Vully zusammen. Die beiden Gemeinden haben sich bereits über ihre Zukunft unterhalten, wie Haut-Vullys Syndic Jean-Philippe Noyer am Montag an der Gemeindeversammlung sagte. «Es gibt keine Alternative zu einer Fusion mit Bas-Vully.» Zwar bestehe noch kein konkreter Terminplan, aber der Prozess sei im Gang. Mit der Nachbargemeinde handle man nun eine Fusionsvereinbarung aus. Diese werde dann der Bevölkerung vorgestellt und schliesslich an der Urne darüber abgestimmt. Dass eine Fusion zustande kommen wird, zeichnet sich ab: Gemäss einer Umfrage im letzten Jahr würde in beiden Gemeinden die Mehrheit der Befragten einer Fusion untereinander zustimmen.

Während sich die beiden Gemeinden politisch annähern, setzen sie beim Schulwesen auf ihre eigenen Standorte. Im Herbst will die Gemeinde Haut-Vully das Bauprojekt für ein neues Schulhaus in Lugnorre der Bevölkerung vorstellen. Bis dann könne man auch sagen, wie teuer das Projekt der Gemeinde zu stehen komme, sagte Noyer. Der Kanton habe das Ausbauprojekt abgesegnet. «Das neue Schulhaus sollte in den nächsten beiden Jahren realisiert werden», informierte Noyer.

In den nächsten fünf Jahren will Haut-Vully insgesamt rund 12 Millionen Franken investieren. Die Rechnung 2012 schliesst bei einem Gesamtaufwand von 7,25 Millionen Franken mit einem Gewinn von 110 000 Franken ab. hs

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