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Vully soll sich für ältere Leute einsetzen

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Bas-Vully Am Dienstag hat die Gemeindeversammlung von Bas-Vully einem Investitionskredit zum Bau einer neuen Trinkwasserleitung zugestimmt. Der östliche Gemeindeteil mit rund 900 Einwohnern wird über zwei Leitungen unter dem Becken des Broyekanals hindurch mit Trinkwasser versorgt. Die neuere der Leitungen besteht seit 2000, die ältere seit 1963. Diese wird nun für 145000 Franken ersetzt. Die kantonale Gebäudeversicherung werde rund 16 Prozent der Kosten übernehmen, sagte Gemeinderat David Noyer.

Es mangelt an Heimplätzen

Ein Bürger von Bas-Vully, Christian Raemy, erhob sich gegen Ende der Versammlung. In einer sorgfältig vorbereiteten Rede mahnte er, der neu zusammengesetzte Gemeinderat müsse unbedingt das Problem der mangelnden Altersunterkünfte anpacken: «Die Wartelisten für Heimplätze werden nicht kleiner, im Gegenteil!» Heute, 20 Jahre nach der Eröffnung der Alters- und Pflegeheime in Sugiez, Kerzers und Merlach, scheine sich der Bezirks auf diesen Errungenschaften auszuruhen, schilderte Raemy seinen Eindruck. Bas-Vully solle der politische Motor werden, der den Ausbau dieses Angebots vorantreibe.

Visionen eines Bürgers entgegengenommen

Konkret schlug Raemy eine Vergrösserung des Altersheims Sugiez vor. In dessen Nähe, am Standort der alten Schule in Sugiez, stelle er sich zudem acht bis zehn neue Alterswohnungen vor, an deren Realisierung sich eventuell die Nachbargemeinde Haut-Vully beteiligen könnte.

Der Gemeinderat nahm Raemys Visionen entgegen.tb/mk

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