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Wachstum im Hypothekargeschäft

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Die Raiffeisenbank Sensetal setzte im vergangenen Jahr ihr stetiges und kon­trolliertes Wachstum bei den Hypothekarforderungen weiter fort. Wie die Bank in einem Communiqué mitteilt, stiegen die Hypothekarforderungen um 2,4 Prozent auf 1393,8 Millionen Franken. Bei den Kundeneinlagen verzeichnet die Bank einen Zufluss von 1,6 Prozent auf 977 Millionen Franken. Wichtigste Ertragsquelle der Bank bleibt das Zinsengeschäft. Der Netto-Erfolg nahm in diesem Bereich um 1,1 Prozent auf 16,6 Millionen Franken zu und trägt 84,8 Prozent zum Geschäftsertrag bei. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wurde um 3,4  Prozent und der Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 3,8  Prozent gesteigert. Nach Abschreibungen und Rückstellungen konnte so insgesamt ein Geschäftserfolg von 8,2  Millionen Franken ausgewiesen werden. Der Jahresgewinn beträgt 2,4 Millionen Franken. Der Sachaufwand stieg im letzten Jahr um 3,2  Prozent, der Personalaufwand um 1,1 Prozent. Die Cost-Income-Ratio liegt aber mit 50,9 Prozent weiterhin auf einem guten Niveau.

Zwei neue Verwaltungsräte

An der Generalversammlung der Bank wurden am Freitag in Wünnewil Adrian Adank und Frank Gurtner neu in den Verwaltungsrat gewählt. Verabschiedet wurde der bisherige Stellvertreter des Verwaltungsratspräsidenten, Jörg Schnyder. Ausserdem wurde bekannt gegeben, dass die diesjährige gemeinnützige Spende von 5000 Franken an den Verein Dienste für Senioren gehe. Und es wurde darüber informiert, dass diesen Sommer die im Jahr 2007 eröffnete Geschäftsstelle in Niederwangen zu einem «regionalen Treffpunkt» umgestaltet werde, ähnlich wie jene in Flamatt im vergangenen Herbst (die FN berichteten). Die Bank soll in Niederwangen vom Obergeschoss ins Erdgeschoss umziehen und zusammen mit der Bäckerei Christener einen neuen Auftritt realisieren.

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