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Wahlkampf mit Schlagwörtern

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Auf der Traktandenliste der CSP-Versammlung in Attalens standen auch die Kantonalwahlen. Präsident Philippe Wandeler hoffte, dass die CSP ihre Vertretung im Grossen Rat, die in der vergangenen Legislaturperiode von zehn auf acht geschrumpft ist, halten oder gar verstärken kann. Er möchte auch, dass die CSP in der Person von Marius Achermann einen Staatsrat stellen kann. Seiner Ansicht nach ist es aber auch wichtig, dass die CSP an den Debatten teilnimmt und dabei ihre Ideen bekannt machen kann. Laut Marius Achermann will er in der bürgerlich übervertretenen Regierung für ein Gegengewicht sorgen, sich gegen das Sparen wehren und sich für die Solidarität mit den Schwachen der Gesellschaft einsetzen.Laut Nationalrat Hugo Fasel sollte sich die CSP im Wahlkampf auf vier bis fünf Argumente konzentrieren und diese tausendmal wiederholen, um sie der Wählerschaft einzuprägen. «Wo wollen wir investieren? Wo soll sich Freiburg zwischen der Waadt und Bern positionieren?» sind möglicheThemen, die aufgegriffen werden könnten. Er dachte aber auch an die Bildungspolitik («Freiburg ist ein Schulzentrum»), an die Ökologie und an die Arbeitsplätze. az

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