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Wahnsinn Klimawandel

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Schülerinnen und Schüler schwänzen die Schule, um für den Klimawandel zu demons­trieren, und sie wissen dabei nicht, wie viel CO2 sie mit diesen Demonstrationen selbst ausstossen: Jede und jeder hat ein Handy, vielleicht schon das zweite oder dritte, weil man immer trendy sein muss.

Wisst ihr eigentlich, wie viel CO2 in die Umwelt gelangt, bis ihr ein Handy in den Händen halten könnt? Wisst ihr, wie viel CO2 ihr verpufft, wenn ihr für Sprachaufenthalte und Ferien um die halbe Welt jettet? Wisst ihr, wie viel CO2 verpufft, bis ihr euer Mittagessen auf dem Tisch habt, sei es nun mit oder ohne Fleisch? Alles, was wir zum täglichen Gebrauch benutzen, gleich was es ist, ist CO2-belastet. Kleider, Fahrzeuge, Esswaren, alle Erzeugnisse sind CO2-belastet. Die Politik kann uns mit CO2-Abgaben belasten, so viel sie will, der CO2-Ausstoss nimmt deshalb um kein Gramm ab. Im Gegenteil: Solange die Weltbevölkerung zunimmt, wird auch immer mehr Energie verbraucht, gleich welcher Art.

Wir können uns an die globalen Klimaabkommen halten, der globale CO2-Ausstoss wird damit um kein Gramm reduziert. Weil sich ausser uns wohl niemand daran hält. Die Drittweltländer werden durch Grossmächte industrialisiert und ausgebeutet. Schaut mal nach, wie es dort um die Luftreinhaltung steht. Unsere Nachbarn im Westen und Norden liefern uns Strom, zum Teil aus Kohlekraftwerken, die sie scheinbar aufgerüstet haben, damit sie saubere Abgase, aber nicht weniger CO2 ausstossen. Gleichzeitig schliessen sie die eigenen Kohlezechen, um den Ausstieg aus der Kohlekraft vorzutäuschen, die aber noch viele Jahrzehnte Strom produzieren wird. Die benötigte Kohle wird dafür aus Polen, Tschechien und China importiert, weil billiger als die eigene – ist doch sehr ökologisch, oder? Dass unsere Industrie nach den verhängten Luftreinhalte­verordnungen die Produktion der besonders belastenden Produkte ins Ausland verlegt hat, um damit Kosten einzusparen, und damit hier Arbeitsplätze vernichtet hat – davon spricht auch niemand. Dafür kauft man jetzt in diesen Ländern die sogenannten CO2-Zertifikate. Wie man mit diesen Zertifikaten den CO2-Ausstoss reduzieren soll, das soll mir mal einer erklären. Solange wir global von Dikta­toren, Despoten und Regierungen umgeben sind, die sich nur um ihren Profit bemühen, werden wir den Klimawandel nicht aufhalten können und den CO2-Ausstoss erst recht nicht. Zudem müllen wir die Weltmeere mit Plastik und anderen Abfällen zu und holzen die Regenwälder ab. Das sind unsere zwei grössten Sauerstofflieferanten: die Luft, die wir zum Überleben brauchen. Die Natur lässt grüssen und wird uns in den nächsten Jahrzehnten zeigen, wo es langgeht. Hoffen wir, dass die Spezies Mensch dies zum Teil übersteht.

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