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Wales siegt und steht vor der Achtelfinal-Qualifikation

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Wales steht vor der neuerlichen Qualifikation für die Achtelfinals. Der Halbfinalist von 2016 setzt sich in Baku gegen die Türkei 2:0 durch und weist nach zwei Spielen vier Punkte auf. Die Türken enttäuschen erneut.

Connor Roberts entschied die Partie in der fünften Minute der Nachspielzeit mit dem 2:0. Kurz zuvor hatte der walisische Keeper Danny Ward den 1:1-Ausgleich verhindert, als er den Kopfball von Merih Demiral glänzend parierte (87.). Es war erst die zweite gute Torchance für die Türken, die erneut auf der ganzen Linie enttäuschten.

Der schwache Eindruck, den der EM-Halbfinalist von 2008 beim 0:3 im Eröffnungsspiel gegen Italien hinterlassen hatte, täuschte nicht. Von einigen Experten sogar als Geheimfavorit gehandelt, kam die Türkei auch in Baku nicht auf Touren. Vor allem vor der Pause bot das Team von Senol Günes einen blutleeren Auftritt, obwohl die grosse Mehrheit der knapp 20’000 Zuschauer dieses unterstützte. Nach dem Seitenwechsel traten sie zwar etwas aktiver und mutiger auf, mit Ausnahme von Burak Yilmaz – der Captain schoss aus fünf Metern über das Gehäuse (54.) – und Demiral kamen sie aber nie gefährlich vors Tor.

Wales war das klar bessere Team und hätte die Partie bereits nach einer Stunde entscheiden können. Gareth Bale schoss einen an ihm verschuldeten Penalty kläglich über das Tor – und hätte Sekunden später trotzdem fast das 2:0 erzielt. Er blockte einen Abschlag vom türkischen Keeper Ugurcan Cakir, worauf der Ball knapp am Pfosten vorbei strich.

Besser hatte es Aaron Ramsey kurz vor der Pause gemacht. Nach einem Traumpass von Bale, der auch das 2:0 vorbereitete, tauchte der walisische Regisseur alleine vor Cakir auf und traf zur verdienten Führung. Im dritten Anlauf hatte es für Ramsey geklappt, nachdem dieser seine ersten beiden Chancen – auch diese beiden wurden von Bale vorbereitet – noch vergeben hatte.

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