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Wallenried bietet Jungen eine Zukunft

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Die Finanzgeschäfte auf der Traktandenliste waren schnell abgehakt. Wirtschaftlich geht es der Gemeinde Wallenried gut. Die Rechnung 99 weist einen Gewinn von gut 204000 Franken aus. Das Budget sah dies nicht ganz so vor. Dank höheren Steuereinnahmen fällt das Resultat so positiv aus. «In dieser komfortablen Lage wären wir natürlich eine attraktive Fusionsgemeinde», meinte Gemeinderat Roland Verdun. Ob es soweit kommen wird, ist eine andere Frage. Anfangs Jahr wurden die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Wallenried, Courtepin und Courtaman befragt, ob eine Studie über eine allfällige Fusion der drei Gemeinden gemacht werden soll.

Alle drei Gemeinden haben sich klar für die Studie ausgesprochen. In den nächsten Wochen wird nun eine Arbeitsgruppe gebildet, die das weitere Vorgehen bestimmen soll. In der Arbeitsgruppe werden die Gemeinden mit je drei Mitgliedern vertreten sein. Interessierte können sich beim Gemeinderat melden.

Bauprojekte in der Gemeinde

Zur Zeit werden die 33 Bauparzellen im Quartier «Les coudes» erschlossen. Junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren aus der Gemeinde sollen die Möglichkeit haben, ihre Zukunft in Wallenried zu planen. Deshalb hat ihnen der Gemeinderat das Angebot unterbreitet, die Parzellen pro Quadratmeter zwanzig Franken günstiger als auswärtige Interessierte zu erwerben. Macht nun jemand von diesem Angebot Gebrauch, baut aber in den nächsten zehn Jahren nicht, kann das Grundstück wieder der Gemeinde verkauft werden. Die Grundstückpreise bewegen sich zwischen 125 und 180 Franken pro Quadratmeter.

Im Hinblick auf das Wachstum der Gemeinde soll die Kehrichtsammelstelle vergrössert werden. Zudem soll sie besser überwacht werden, um Missbrauch zu verhindern. Gemeindepräsident Alexis Mory teilte mit, dass die Kanalisationsarbeiten wieder aufgenommen werden. Der Baustopp wird aufgehoben, da die Gemeinde in den nächsten Tagen die Subventionen vom Bund via Kanton erhalten wird.

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