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«Wandern ist des Müllers Frust»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nun heisst es beim Wandern im Sense-Oberland, im Plasselbschlund und im Schwarzseetal: «Das Wandern ist des Müllers Frust», denn viele Wanderungen werden durch Verbotstafeln und Bussen geregelt und von Ordnungshütern überwacht werden.
Gehören Sie zur Gilde der Pilzsammler, dann müssen Sie sich ab sofort mindestens 90 Minuten früher auf die Socken machen, falls Sie sich Ihre zwei kg Pilze nicht mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken versalzen wollen. Ärgern Sie sich nicht über die vorbeifahrenden Autos, es ist nur der Bewirtschaftungsverkehr unterwegs, der darf ja fahren, Sie nicht!
Durften Sie als fröhlicher Wanderer auch schon die Rundwande-
rung Glunggmoos-Stoss-Ättenberg-
Glunggmoos geniessen? Freuen Sie sich, ab sofort dauert dieser Naturspass einiges länger, denn Ihr Auto muss «draussen» bleiben. Aber wandern Sie vorsichtig auf den geteerten und grosszügig ausgebauten Naturstrassen, denn Sie könnten plötzlich von einem Auto überrascht werden. Spätestens jetzt wissen Sie, dass Sie nicht zu den privilegierten Chaletbesitzern gehören. Es könnte ja auch der Taxidienst vom Stoss sein. Trösten Sie sich, denn Sie sind keine ältere, gebrechliche oder behinderte Person und Sie haben sich für diesen Dienst nicht angemeldet. Daran hätten Sie am Vortag denken sollen. Ob Sie es wohl bis zum Stoss schaffen werden? Ja sicher, denn dort oben gibts dank Forstingenieur und Tiefbauamt Wellness pur!
So sind eben unsere Zeiten, ein paar wenige «dürfen» und viele andere dürfen eben nicht. Die Natur ist nicht mehr frei für jeden Mann, pardon jede Frau!

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