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Wanderwege vernetzen

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Untertitel: Neu gestaltete Route verbindet die Ameismühle mit St. Ursen

Autor: Von JEAN-LUCBRÜLHART

Der bekannte Wanderweg beginnt in Freiburg und endet in der Ameismühle. Von dort führten bisher zwei Hauptrouten der Freiburger Wanderwege weiter: Die Strecke nach Heitenried und jene nach Plaffeien. Die Wanderer haben jetzt mit der Neueröffnung der Teilstrecke bis nach St. Ursen eine dritte Option offen. Das Teilstück führt dem Galterenbach entlang und erstreckt sich bis ins Dorfzentrum St. Ursens auf einer Länge von 3,1 Kilometern. «Die Ausgangs- und Zielorte müssen gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein», sagte René Sudan, Vorstandsmitglied beim Verein der Freiburger Wanderwege.

Beschilderung mit Leerfeldern

Eine zwölfköpfige Zivilschutztruppe hat das neue Teilstück in rund einwöchiger Arbeit gestaltet. Obwohl es nicht immer möglich war, die Strecke unmittelbar neben dem Bach zu führen, seien alle Betroffenen zufrieden mit der Routenwahl, sagte Sudan.

Chessigglùnte als Attraktion

Ein besonderes Naturschauspiel auf der Route bietet der Chessigglùnte. Wo das Wasser in den Sandstein Löcher gefressen hat, soll noch in diesem Herbst eine Brücke eingerichtet werden. Auf diese Weise können die Wanderer über den Chessigglùnte gelangen und einen Blick in seine tiefsten Stellen werfen. Sudan mahnt die Fussgänger, Reiter und Biker zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf den Wanderwegen. «Das Verhältnis hat sich im Vergleich zu vor ein paar Jahren stark verbessert.» Die Reiter und Biker würden vor allem bei feuchtem Untergrund tiefe Spuren hinterlassen, die für die Fussgänger unangenehm seien.

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