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Was bringt die Agglomeration?

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Granges-Paccot fordert konkrete Projekte und sieht sich selber als Motor

Autor: Von RENÉ SCHNEUWLY

Ich lebe in Granges-Paccot, seit ich sieben Jahre alt bin. Dass ich auch nach meiner Heirat und der Geburt unserer drei Kinder hiergeblieben bin, liegt daran, dass ich sehr an meinem Elternhaus hänge. Die Gemeinde ist einerseits nahe bei verschiedenen Dienstleistungen wie etwa den Schulen, andererseits gibt es hier auch viele Grünflächen. Zudem bin ich mit dem politischen und sozialen Leben der Gemeinde stark verbunden.Granges-Paccot gehört ohne Zweifel zu den glaubwürdigen und verlässlichen Partnern der Agglomeration im weiteren Sinne. Die Gemeinde engagiert sich in konkreten Projekten, sowohl in der Kultur als auch im Sport. Sie arbeitet auf der politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Ebene mit anderen Gemeinden zusammen. Granges-Paccot ist schon aufgrund der geografischen Lage zwischen Freiburg und Düdingen unumgehbar. Wir gehören zu den Gemeinden, die in absehbarer Zeit wirtschaftlich und demografisch stark wachsen werden und dadurch ein Motor der Region werden. Eine Agglomeration ohne Granges-Paccot wäre nicht denkbar. (Das gilt natürlich auch für andere Gemeinden, wie Givisiez oder Villars-sur-Glâne).

Nutzen der Agglomeration

Ich denke aber, dass man die Frage auch andersherum stellen sollte: Was wird die Agglomeration den Gemeinden bringen? Da bin ich noch skeptisch, denn ohne konkrete Projekte bringt eine übergreifende Struktur nicht viel. Auch die Regelung, nach welcher neue Kompetenzen nur bei Einstimmigkeit der Gemeinden hinzugefügt werden können, scheint mir ein mehr als hemmender Faktor. Auch die Frage der Finanzierung ist noch nicht geklärt. bearbeitet von rsa/FN

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