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Was da spätnachts auf Freiburger Strassen so unterwegs ist… 

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Die Kantonspolizei hat letztes Wochenende mehrere Lenker wegen gefährlichen Verhaltens und wegen Fahrens mit lärmenden Fahrzeugen angezeigt.

Diesen Abend werden über ein Dutzend Automobilistinnen und Automobilisten so rasch nicht vergessen. Sie gingen anlässlich mehrerer Kontrollen in der Nacht vom letzten Freitag auf den Samstag der Kantonspolizei ins Netz. Diese hat konkret zehn Lenker wegen verschiedener Verstösse angezeigt und fünf aufgefordert, ihre Fahrzeuge den Vorschriften anzupassen, wie die Kantonspolizei mitteilt. Zuvor hatte sie sich 23 Fahrzeuge genauer angeschaut. Die Sicherheitsaktion gemeinsam mit dem Strassenverkehrsamt galt der Bekämpfung von gefährlichem Verhalten im Strassenverkehr und übermässigem Lärm von Fahrzeugen. Eine Person erhielt eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. An zwei Autos hatte die Polizei bei der Überprüfung mit dem Lautstärkemesser einen viel zu hohen Dezibelwert gemessen.

In der Region Bulle hat die Polizei mehrere Patrouillen eingesetzt, um fehlbare Verkehrsteilnehmende ausfindig zu machen und abzufangen. Die anschliessenden Kontrollen wurden in Bulle durchgeführt. Parallel dazu hat die Polizei in Bulle und Umgebung auch Radarkontrollen bei fast 900 Fahrzeugen durchgeführt. 34 Lenkerinnen und Lenker hatten es eiliger, als es das Gesetz erlaubt.

Den Vogel abgeschossen hat dabei eine Person, die den Blitzer ausserorts mit 122 Sachen ausgelöst hat sowie ein 24-jähriger Lenker, der im Stadtgebiet von Bulle mit einer Geschwindigkeit von 87 Kilometern pro Stunde geblitzt wurde. Selbst nach Abzügen ist das noch immer eine stattliche Überschreitung der erlaubten Geschwindigkeit von 32 km/h.

Die Polizei konnte den Führerausweis des jungen Mannes nicht einziehen – er besass ihn wegen eines früheren Entzugs zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr.

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