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Was das Volk nicht hören will

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Ängste muss man ernst nehmen, Bedenken soll man äussern, offene Fragen sind zu diskutieren. Aber mit bräunlich gefärbter Wortwahl Emotionen hochpeitschen und Aggressionen schüren, das ist gefährliche Volkshetze. Wollen sich die Wortführer als Volksschauspieler profilieren? Frage auch: Sitzen all diejenigen, die das Votum vom Kreuz auf der Kirchturmspitze beklatschten, am Sonntag in der Kirche? Und denken diejenigen, die lauthals Freiheit fordern, daran, dass es anderswo Armut und Krieg gibt, weil die reichen Länder – auch die Schweiz mit ihren Banken und Multis – sich die «Freiheit» nehmen, die Steuergelder anderer Länder zu stehlen und Menschen armer Länder mit Hungerlöhnen und Vertreibungen zu misshandeln? Dagegen sagen wir nichts, weil wir davon profitieren. Menschen, die vor Armut und Krieg fliehen, sind die Folge davon. An dieser Misere sind auch wir schuld. Denn Freiheit bedeutet auch Verantwortung. Aber das will das «Volk» nicht hören und damit fängt man keine Stimmen.

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