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Was lange währt, wird endlich gut

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Es tut sich was im Kanton Freiburg betreffend Altersfragen jeder Art! Nach der Erarbeitung des Basiskonzeptes «Senior+» im Jahre 2012 gab es einen jahrelangen Stillstand. Erst 2016 wurden in einzelnen Bezirken aufgrund von «Senior+» konkrete Projekte erarbeitet. Dazu gehört auch der Sensebezirk.

Am 3. November wurde in Tafers die erste deutschsprachige Demenzstation im Kanton Freiburg eröffnet.

Ebenfalls in Tafers fand am 6. November im neuen Gymnastikraum der Orientierungsschule unter dem Motto «Ja zum Leben – trotz Demenz» eine Diskussionsrunde statt.

Am 8. November wurden durch das Gesundheitsnetz Sense alle Behördenmitglieder sowie betroffene Organisationen und Institutionen über das «Alterskonzept Sensebezirk 2017–2030» informiert.

Am 15. November organisierte die Rentnervereinigung des Sensebezirks im Bildungszentrum Burgbühl eine Tagung über die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung im Rahmen von «Senior+».

Mitte November erschien eine zweisprachige Broschüre unter dem Namen «Qualidomum senior+». Es handelt sich um mögliche Anpassungen von Wohnungen für Menschen im Alter mit körperlichen und/oder psychischen Behinderungen. Die Spitex Sense organisierte am 29. November einen Vortrag unter dem Titel «Selbstbestimmt bis zuletzt». Beatrice Kaeser, Friedensrichterin des Sensebezirks, gab einen Überblick zu Vollmacht, Vorsorgeauftrag und informierte über die Patientenverfügung.Die Verfassung des Kantons Freiburg besagt im Artikel 35: «Ältere Menschen haben Anspruch auf Mitwirkung, Autonomie, Lebensqualität und Achtung ihrer Persönlichkeit.» Mit den oben erwähnten Anlässen und Vorhaben kann der Monat November 2017 wahrlich als Monat im Interesse und zum Wohle der dritten Generation bezeichnet werden. Dank dafür gebührt allen Verantwortlichen!

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