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Was liest Thérèse Meyer?

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Untertitel: Welttag des Buches mit Politikern

Die Idee der Aktion ist, dass Politikerinnen und Politiker in Buchhandlungen, Bibliotheken und anderen Kulturinstitutionen dem Publikum ihre Lieblingsbücher vorstellen. An rund 200 Orten in der ganzen Schweiz finden heute Samstag, den 23. April, solche Lesungen, Vorträge oder Diskussionsrunden statt.

Hochkarätige Freiburger Beteiligung

Während Bundesrat Pascal Couchepin in Bern liest und Bundesrat Moritz Leuenberger in Zürich an einer Gesprächsrunde teilnimmt, ist die höchste Schweizerin in Granges-Paccot zu Gast: Nationalratspräsidentin Thérèse Meyer wird in der Gemeindebibliothek mit den Besucherinnen und Besuchern über die Bücher sprechen, die ihr Leben geprägt haben (9.30 bis 12.30 Uhr). Mit von der Partie sind ausserdem Grossrätin Christine Schneuwly und alt Grossrat und alt Syndic Georges Gillon.

In der Buchhandlung Lindwurm in Freiburg wird Staatsratspräsidentin Ruth Lüthi aus dem Buch «Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat» von Henry David Thoreau lesen (16 Uhr). Und die Lieblingsbücher von Ständerat Alain Berset und den Nationalräten Jean-François Rime, Jean-Paul Glasson und Christian Levrat sind anlässlich einer Lesung in der Paulusbuchhandlung in Freiburg zu entdecken (10.30 bis 12.30 Uhr).

Politik des Buches gefordert

Hinter der Aktion steht die Buchlobby Schweiz, die am Welttag des Buches 2004 gegründet wurde. Sie versteht sich als Netzwerk der Schweizer Buchorganisationen und setzt sich für eine verstärkte öffentliche Wahrnehmung des Buches ein. Vom Bund fordert sie die Formulierung einer Politik des Buches.

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