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Wasser im Raum Lurtigen wird am Montag eingefärbt

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Quell- und Oberflächenwasser könnten sich ab Montag sichtbar verfärben. Grund ist ein Markierversuch wegen einer Wasserschutzzone.

Um Wasserschutzzonen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, wird am Montag im Murtner Ortsteil Lurtigen ein sogenannter kombinierter Markierversuch stattfinden. Dabei werden das Grundwasser sowie das Oberflächenwasser des Lurtigenbachs kurzfristig eingefärbt, teilen die Industriellen Betriebe Murten mit. Zum Einsatz kommen die Tracer Uranin (Farben grün/gelb), Eosin (rot/orangerot) und Amidorhodamin-G (rot). «Von den verwendeten Markierstoffen geht keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen aus, sodass in diesem Fall keine Massnahmen ergriffen werden müssten.»

Die Mengen der eingesetzten Markierstoffe seien so bemessen, dass sichtbare Auswirkungen wenig wahrscheinlich seien. Dennoch könnten – trotz aller Vorsichtsmassnahmen – sichtbare Verfärbungen des Quell- und Oberflächenwassers nach rot/orangerot, gelb/grün oder rot nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Betroffen wären dann das Trinkwasser im Netz der Wasserversorgung von Ried, Murten und Bellechasse, der Lurtigenbach beziehungsweise Zannenbach und Hubelbach sowie die Bibera, der Biberenkanal und der Grosse Kanal.

Das Risiko einer Verfärbung sei in den ersten fünf Tagen nach der Eingabe der Tracer am grössten und werde danach stark abnehmen. «Aufgrund von Verdünnungseffekten sind sichtbare Verfärbungen in den genannten Oberflächengewässern mit zunehmendem Abstand zur Eingabestelle zunehmend unwahrscheinlich», so die Angaben in der Mitteilung.

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